Im Test: die Handarbeitsnadeln der prym.ergonomics-Reihe

[Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Prym entstanden.]

Unter dem Motto „Stricken 3.0“ hat das Traditionsunternehmen Prym ergonomische Stricknadel herausgebracht. Aber sind sie wirklich so praktisch, wie sie klingen? Und gehören Sie tatsächlich in jedes Handarbeitskörbchen? Als leidenschaftliche Strickerin und Häklerin habe ich die preisgekürten ergonomics-Nadeln ausprobiert und auf Herz und Nieren getestet.

Was ich aus der prym.ergonomics-Reihe getestet habe:

  • 2 Jackenstricknadeln
  • 1 Wollhäkelnadel
  • 1 Nadelspiel

Mein erster Eindruck:

Design-technisch sind die ergonomics-Nadeln ein echter Hingucker. Aber der weiße High-Performance-Kunststoff mit dunkelblauen Details sieht nicht nur besonders edel aus, er ist auch ungewohnt leicht. Als Fan von Metall- und Bambus-Stricknadeln war es für mich zunächst etwas ungewohnt, mit den Ergonomics-Nadeln zu stricken. Nach ein Paar Reihen war ich jedoch bereits überzeugt: Gerade bei schweren und großen Strickprojekten werden die Handgelenke durch die Ergonomics-Nadeln wirklich entlastet. Und einen anderen angenehmen Nebeneffekt gibt es noch dazu: Die Nadeln klappern nicht – mein Freund freut sich!

Meine Erfahrungen beim Arbeiten mit den Nadeln:

Eine Innovation, die mich beim ersten Blick hat zweifeln lassen, mich dann aber schnell vom Gegenteil überzeugt hat, sind die kleinen Verdickungen an der Nadelspitze, die sogenannten Hooktips. Diese verhindern nicht nur das Herunterrutschen der Maschen von der Nadel, sie sorgen auch für eine verbesserte Fadenführung. Es war für mich leichter, den Faden zu greifen und die Maschen zu erwischen. Insgesamt wurde mein Strickbild so gleichmäßiger. Außerdem habe ich mich beim Stricken sicherer gefühlt.

Auch der Morphing Body der Stricknadeln hat mir das Stricken ungemein erleichtert. Die Nadeln gehen von einem runden zu einem dreieckigen Querschnitt über. Dadurch gleiten die Maschen viel leichter über die Nadeln. Das ist besonders praktisch für Stricker wie mich, bei denen regelmäßig Maschenstau an den Nadelenden entsteht.

Es ist ein winziges Detail, aber auch die Clickheads an den Jackenstricknadeln haben mir gefallen. Wer hat nicht schon mal die zweite Nadel zum Weiterstricken gesucht? Damit ist nun Schluss, denn die Enden der ergonomics-Jackenstricknadeln fungieren nicht nur als Maschenstopper, sondern lassen sich dank einer Einwölbung auch wie Puzzleteile ineinanderstecken. So kann ich meine beiden Stricknadeln immer als Paar zusammenhalten.

Mein Favorit im Test war die Häkelnadel. Mit dem spitzen und glattpolierten Haken wird das Eintauchen in die Maschen um vieles vereinfacht. Die Häkelnadel verfügt zudem über einen mattsatinierten Softgriff. Wenn die Nadel beim Häkeln mal wieder heißläuft und die Hände schwitzen, liegt sie dadurch trotzdem optimal in der Hand.  Besonders hat mir aber der ergonomisch geformte Griff gefallen. Bei herkömmlichen, glatten Häkelnadeln verkrampft sich meine Hand oft beim Häkeln, mit der ergonomics-Nadel  bleiben meine Hände ganz entspannt.

Mein Fazit:

Mir hat das Arbeiten mit den Nadeln Spaß gemacht. Meine anfänglichen Zweifel an ihrer Tropfenform waren schnell beseitigt. Alles in allem läuft das Stricken und Häkeln mit den Nadeln um einiges reibungsloser und entspannter ab. Ob als Strickanfänger oder jahrelanger Häkelfan – ich kann die Nadeln jedem weiterempfehlen.

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Beitrag von Julia Altmann

geschrieben am 03.04.2017 um 14:07 Uhr.

Ein Kommentar

  1. پیامک صوتی (07.04.17 10:04 Uhr)

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