Die Zutaten für einen perfekten Preis – Was ist Handgemachtes wert?

Den richtigen Preis für ein Produkt anzusetzen, ist nicht so einfach. Sowohl Verkäufer als auch Käufer haben so ihre Probleme mit dem Wert für Handgemachtes. Euch Verkäufern ist es ein Leichtes in leidenschaftlicher und stundenlanger Handarbeit wunderschöne Produkte herzustellen. Doch einen angemessenen Preis zu finden, fällt Euch oft schwer. Denn Eure Produkte stehen im Wettbewerb zu anderen Shops mit ähnlichen Artikeln und natürlich fragt Ihr Euch auch, ob Käufer bereit sind, diesen zu bezahlen. Als Käufer bei DaWanda schätzt Ihr handgefertigte Unikate. Ihr wisst, dass viel Herzblut und Zeit investiert wurde. Und doch empfindet Ihr den Preis manchmal als zu hoch. Denn ähnliche Artikel im normalen Handel kosten häufig nur die Hälfte.

Deshalb möchten wir Euch heute einen kurzen Überblick darüber geben, was alles in den Preis für ein tolles DaWanda-Produkt fließt und was Handgemachtes wert ist.

Gleich vorweg: Selbstgemachtes kostet deshalb mehr als industrielle Waren, weil hier Maßstäbe angesetzt werden müssen, die nichts mit den herkömmlichen, extrem günstigen Herstellungsprozessen von Massenprodukten zu tun haben.

DaWanda-Produkte werden meistens in Heimarbeit und vor allem von reellen Menschen gefertigt. Die angebotenen Kleinserien werden nicht in kürzester Zeit von hocheffizienten Maschinen produziert, sondern mit viel Aufwand und Liebe zum Detail hergestellt.

Die handgefertigten Sachen sind aus Materialien, die nur selten über einen Großhandel bezogen werden können – Ihr bezahlt meistens selbst einen Endkundenpreis. Da ist es klar, dass Eure Produkte schon im Grundpreis teurer sind als woanders.

Professionelle Designer mit viel Know-How möchten sich ihre Qualifikation zu Recht bezahlen lassen. Und auch wenn Ihr begeisterte DIY-Kreative seid, denen der Spaß an der Sache völlig ausreicht, investiert Ihr dennoch viel Zeit, Leidenschaft oder Materialien und könnt Euch das auch bezahlen lassen. Denn Arbeit darf durchaus Spaß machen! Und wenn Selbstgemachtes qualitativ und praktisch überzeugt, spricht nichts gegen eine konkrete Preiskalkulation.

Um Euch bei der Preisfindung zu unterstützen, haben wir Euch einige Faktoren zusammengestellt, die Bestandteil einer jeden Kalkulation sein müssen.

Das gehört alles in den Produktpreis

Die Hauptkosten mit einigen Beispielen haben wir hier einmal für Euch zusammengestellt. Schaut, welche Ausgaben und zusätzlichen Faktoren Ihr bei Eurem Preis berücksichtigen wollt. Auch ein kleiner Puffer für unvorhergesehene Ausgaben (Sale, Verlust, Preiserhöhungen von Materialien, Miete etc.) kann durchaus sinnvoll sein.

Hilfsmittel
Die Hilfsmittel werden gern bei der Kalkulation vergessen – Sie sind aber für die Herstellung Eurer Produkte unabdingbar! Dazu gehören nicht nur Werkzeuge wie Nähmaschine, Säge, Schere etc., sondern auch Euer Equipment wie PC und Fotoapparat. Ähnlich wie bei einem Auto fallen hier auch Unterhalts-, Reparatur- oder Neuanschaffungskosten an. Da diese Kosten erheblich sein können und Eure Produktion ohne diese zum Erliegen kommen kann, ist es von Vorteil, dafür jeden Monat einen bestimmten Betrag zur Seite zu legen.

Material
Neben den Hilfsmitteln spielen die Materialien eine wichtige Rolle. Hieraus bestehen Eure Produkte. Verschafft Euch einen Überblick darüber, welche Materialien (Stoffe, Garn, Knöpfe, Holz, Papier) Ihr verwendet und wie viel der Meter, der Bogen, das Stück kostet. Denkt auch daran, dass Ihr Verschnitt, Ausschuss, kaputte oder nicht mehr verwendbare Materialien berücksichtigt.

Nebenkosten
Die Nebenkosten sind zum einen Kosten, die jeden Monat anfallen, auch wenn Ihr zum Beispiel mal weniger aktiv seid. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Miete, Geschäftskonto, Internet- und Telefongebühren, Versicherungen und Beiträge. Fallt Ihr außerdem über die Einnahmengrenze für Kleinunternehmer, zahlt Ihr zusätzlich 19 Prozent Mehrwertsteuer.
Zu den Nebenkosten zählen aber auch Einstellgebühren, Provisionen, die Verpackungs- und Versandkosten sowie durchschnittliche PayPal-Gebühren pro Verkauf. Ein kleiner Hinweis zu der “Umverteilung” dieser Nebenkosten: Einige Hersteller weisen in ihrem Shop Zusatzgebühren wie PayPal einzeln aus – für Eure Käufer ist das aber eher abschreckend. Kalkuliert eventuelle Bearbeitungsgebühren solcher Dienste bereits in den Produktpreis ein, das ist für Käufer weniger Rechenarbeit und damit kundenfreundlicher. Bietet Ihr versandkostenfreies Verschicken an, sollten auch die Portokosten bereits auf alle Eure Produkte umverteilt sein. Porto zahlt Ihr ja dennoch, doch für Käufer ist es oft interessanter, versandkostenfreie Angebote zu kaufen.

Vermarktung
Es nutzt Euch nichts, nur ein schönes Produkt anzubieten. Es muss auch bekannt gemacht werden. Am besten geht das über Werbung und Weiterempfehlungen. Rechnet hier einen Anteil Eurer Werbe-Aktivitäten in Euren Produktpreis.
Um Euren Shop, die Marke und die Produkte bekannter zu machen, helfen Euch die DaWanda-WerbeWerkzeuge (Startseitenbuchung, Logenplätze, DaWanda-Widget, Facebook-App, DaWanda-WebShop).
Ein kleiner Betrag für Sale, Sonderaktionen, Einführungsangebote, aber auch Wiederkaufrabatte muss ebenfalls in Eure Produktpreise eingerechnet werden.
Kleine Dankeschön-Karten, Aufmerksamkeiten, schicke Visitenkarten oder Shop-Banner sind ebenfalls Kosten, die für Eure Wiedererkennung wichtig sind.

Arbeitszeit
Der Stundenlohn ist eine kniffelige Sache. Wie viel möchtet Ihr pro Stunde verdienen? Wer die Zeit stoppt, merkt schnell: von der Idee eines Produkts, über den Materialeinkauf, die Erstellung eines Prototyps, das Fotografieren, der Angebotserstellung, die Beantwortung von Kundenanfragen, bis hin zum eigentlichen Verkauf samt Personalisierungswünschen, Rechnungserstellung, Versand, Bewertung und eventueller Rückabwicklung vergehen schnell einige Stunden. Doch auch der Shop und Eure Webauftritte in sozialen Netzwerken oder auf einem eigenen Blog wollen betreut werden.

Aus all diesen Einzelteilen entsteht der Preis eines Unikats. Gerade am Anfand dauert alles etwas länger. Lasst Euch nicht entmutigen. Mit der Zeit werdet Ihr professioneller, hier liegt viel Optimierungspotenzial!

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Beitrag von Nicole Munzert

geschrieben am 15.02.2012 um 17:40 Uhr.

34 Kommentare

  1. Kasia (15.02.12 21:51 Uhr)

    Hallo
    Sehr guter Artikel. Ich kreariere selber und muss ehrlich gestehen, dass ich manchmal selber denke, dass etwas zu teuer ist. Vor kurzem habe ich ein Armband auf Etsy gesehen. Ein Traum. Wollfilz, handbestickt. 83USD! Dann habe ich ein fuer mich gemacht und die Kosten berechnet. Der Preis war mehr als berechtigt. Ich finde, dass viele Leute Ihre wuenderschoene Kreationen viel zu billig verkaufen. Betoenung auf billig nicht preiswert. Habe ebenso einen Artikel darueber erfasst inkl. Einen Berechnungsformel unter

    http://designsbykasia.blogspot.com/2012/01/emboidered-felt-cuff-bracelet.html

    Ich schreibe auf English, ist sicher aber kein Problem:)

  2. kleines-prinzesschen (15.02.12 21:56 Uhr)

    Danke für diesen Beitrag!

  3. Carolina Bejenar (15.02.12 22:59 Uhr)

    Wunderbar!!!!! Vielen lieben Dank! Frau sollte einfach rechnen lernen – oder sich überwinden diese unterdrückte Fähigkeit ans Licht zu bringen.

    Eine ganz einfache Formel sollte für den Anfang genügen: Bruttopreis minus ca. 50% (MWSt + Dawandagebühr + eine moderate Einkommenssteuer).

    50% des Bruttopreises sollten also abdecken: Konzeption, Material, Nebenkosten, Altersvorsorge!!!!, Arbeitsaufwand für Produkteinstellung (Fotos, Bildbearbeitung), Arbeitszeit am Produkt, Arbeitszeit für Kundenkontakt, der Spaziergang zur Post und vieles mehr…
    Und das ist eine sehr grobe Rechnung….

    Respekt vor (eigener) Handarbeit beginnt bei der Macherin selbst.
    Ach, ich könnte hier Bände schreiben!!!!

    Wäre eh ein spannendes Thema – Frau & Geld…

    ganz herzlich
    ;0) Carolina von Billies (stolz wie Oskar, weil eben 3000 Produkte verkauft!)

  4. Michaela (16.02.12 08:29 Uhr)

    vielen Dank für diesen Artikel – dann hoffen wir doch mal, dass viele (ich denke da besonders an Verkäufer) das lesen und auch verstehen :O)

  5. Rike (16.02.12 10:07 Uhr)

    Wie Recht Ihr doch mit Eurem Artikel habt. Leider stelle ich immer öfter fest, dass bei dawanda immer mehr die “Verramsch-Methode” gefahren wird. Wenn man sich beispielsweise, die Kategorie selbstgenähte Taschen aus Stoff anschaut und dann Verkäufer eine solche Tasche für 18 € anbieten, wobei ich mal behaupte, rund 80 % Materialkosten sind , frage ich mich wirklich, wie wertig ist diese Handarbeit??? Leider schaden diese Angebote auch dawanda, weil die wirklich individuellen Werke in Ihrer Anzahl abnehmen und der Verkäufe sich fragt: “Warum soll ich eine Tasche für 50 € kaufen, wenn ich auch viele für 20 € bekommen kann?” Deslhab bin ich auch für die Einrichtung einer “Premium Kategorie” , in die nur bestimmte Werke aufgenommen werden, die sich von der Masse absetzen.

    Liebe Grüße Rike

  6. miriga (16.02.12 10:59 Uhr)

    Wie schön, alles aufgelistet zu sehen! – Danke für diesen Artikel!
    Liebe Grüße, Gabi

  7. Maren (16.02.12 11:03 Uhr)

    Das ist alles gut und schön und grundsätzlich gebe ich allem, was gesagt wurde auch recht, ABER was nützt es mir als Verkäufer, wenn meine Preise realistisch sind, ich aber nichts verkaufe, weil es dem Käufer einfach zu hoch ist?
    Ich bin selbst auch oft ärgerlich über Verkäufer, die viel zu niedrige Preise anbieten und damit einfach den anderen einen Wettbewerb aufzwingen, der dazu führt, dass man sich wirklich unter-Wert verkauft… ich versuche dabei immer, irgendwie den Mittelweg zu finden und zu versuchen, dass sich das am Ende ausgleicht: einige Artikel liegen in einem guten Schnitt was Materialkosten und Wiederverkauf angehen; andere empfinde ich selbst für die Arbeit die drinsteckt als zu billig, passe mich dabei aber den Durchschnittspreisen bei für den jeweiligen Artikel dawanda an.

    Unterm Strich hoffe ich, dass vor allem auch die Käufer diesen hier Beitrag lesen.

    lieben Gruß!

  8. billies (16.02.12 15:32 Uhr)

    Hallo Maren,

    um ganz schnell auf deine Frage einzugehen – Durchschnitt ist ganz schlecht… Zumindest mittel- und schon gar nicht langfristig.
    Jedem würde ich empfehlen – NICHT ÜBER PREIS VERKAUFEN!

    Es wird immer jemanden geben, der noch günstiger sein wird. Neue Ideen, Einzigartigkeit, Qualität und – surprise! Service sollten dauerhaft die Lösung und das Produkt selbst sein.

    Ja, Kunden vergleichen Preise – ich bin keine Ausnahme – doch wenn das Produkt einzigartig ist, einmalig schön und der Rahmen stimmt (Kundenkontakt, Versand fair und schnell), dann fällt die Kaufentscheidung leichter.

    herzlich
    Carolina /Billies

  9. sebastian (16.02.12 16:31 Uhr)

    moin moin,

    diese aussage ist doch total falsch.

    Fallt Ihr außerdem über die Einnahmengrenze für Kleinunternehmer, zahlt Ihr zusätzlich 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    nicht der verkäufer sondern der kunde zahlt die MwSt.

    abgesehen davon kann man auch als kleinunternehmer mit MwSt. handeln das hat viele vorteile so weiss dein gegenüber nicht genau wie groß deine firma ist da du nicht gleich als kleinunternehmer auffällst und du kannst deine material und maschienen einkaufe viel besser nutzen da die 19% steuer ein durchlaufender posten sind.

    MfG
    sebastian s85-design

  10. margerithe (17.02.12 13:02 Uhr)

    Ich muss gestehen, ich sehe das etwas zwiespältig. Natürlich sollte gute Arbeit bezahlt werden, und niemand sollte Miese machen, wenn er Selbstgemachtes verkauft. Aber ich sehe es auch von der anderen Seite, nämlich von der Käuferseite: Ich liebe DaWanda und würde es am liebsten leer kaufen, doch leider bin ich noch recht jung und verdiene nicht viel. Ich habe Unmengen von Merklisten, aber bisher höchstens eine Hand voll bei DaWanda kaufen können.
    Ich will damit nicht sagen, dass die Produkte zu teuer sind, denn ich weiß, dass sie ihren Preis wert sind. Es gibt hier einige unglaubliche Kleider, die ich auch für 250 € sofort kaufen würde – wenn ich das Geld hätte.
    Und das ist für mich der Knackpunkt. Ich finde es gut, wenn ihr Verkäufer zu euren Preisen steht, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich mich immer unheimlich freue, wenn es jemanden gibt, der seine Taschen für “nur” 20 € verkauft, denn das gibt Leuten wie mir die Möglichkeit, trotzdem etwas schönes, individuelles bei DaWanda zu kaufen.
    Ich habe vor, irgendwann selbst hier als Verkäufer einzusteigen. Und mein Anspruch ist es, ohne mich unterm Wert zu verkaufen, meine Preise in dem Rahmen zu halten, dass ich sie mir selbst leisten kann.
    Aber andersherum, was passiert, wenn DaWanda wirklich eine Premiumkatgorie einrichtet? Heißt das dann, dass alle anderen Produkte weniger liebevoll gefertigt sind, nur weil sie billiger sind? Würde das nicht dazu führen, dass DaWanda zu einer Art Edeleinkaufsseite werden würde? Ist es das?

    Ich denke, jeder Verkäufer hat das Recht, seine Preise selbst festzulegen, ohne dass ihm vorgeworfen wird, dass er die Preise drückt oder hochtreibt.
    Und um Carolina von Billies zu zitieren:
    “Ja, Kunden vergleichen Preise – ich bin keine Ausnahme – doch wenn das Produkt einzigartig ist, einmalig schön und der Rahmen stimmt (Kundenkontakt, Versand fair und schnell), dann fällt die Kaufentscheidung leichter.”
    Wenn ein Produkt gefällt, ist es egal, ob andere billiger sind. Denn sie sind nicht DIESES Produkt. Dafür ist DaWanda doch da. Damit die Individualität eines jeden Produktes so gewürdigt wird, wie es das verdient.
    Unabhängig vom Preis.

  11. Cynthia (17.02.12 21:26 Uhr)

    Hallo
    Zitat . “nicht der verkäufer sondern der kunde zahlt die MwSt. ”

    Das stimmt nur bedingt. Vergisst man die MWSt in den Preis einzuberechnen, dann zahlt man die MWSt mit seinem Stundenlohn – und das ist nicht wenig!

    Zitat: “Und mein Anspruch ist es, ohne mich unterm Wert zu verkaufen, meine Preise in dem Rahmen zu halten, dass ich sie mir selbst leisten kann.”
    Leider zeigt die Erfahrung, daß man, wenn man vom Verkaufen leben will, und zu niedrig kalkuliert, sich bald seine eigenen Stücke nicht mehr leisten kann, weil man auf einem Berg Rechnungen sitzt.

    Wichtig ist noch, daß man sich klar macht, wie vielen Tage man überhaupt arbeiten kann (365 Tage im Jahr minus Wochenenden minus Feiertage minus Ferien. Bleiben ca 200 Tage. Und schlaue Leute behaupten, daß bei Selbständigen, die HÄLFTE dieser Zeit für Vermarktung, Einkauf, Recherche usw drauf geht! Das würde bedeuten, daß man von ca 800 Stunden mit x Stundenlohn leben muss.

    Wünsche euch aber erst mal ein schönes Wochenende

  12. „Alles top!“ – Aus Kundenbewertungen lernen (22.02.12 13:36 Uhr)

    […] nicht nötig ist: siehe Punkt Qualität.) Diese zusätzlichen Kosten müssen in der Preiskalkulation schon drin sein. Wenn der Käufer, aus welchen Gründen auch immer, vom Verkauf […]

  13. Sathiya (28.02.12 21:06 Uhr)

    Eine Premium-Kategorie – das wäre was!
    Oder eine neue Plattform “Dawanda-first”.
    Es fragt sich nur, wer die Artikel dafür bestimmt…
    Also – Edelmetallschmuck dort, Double und Co. wie gehabt beim alten Dawanda…

    Ansonsten: Danke!
    Dieser Artikel war überfällig.
    Endlich einmal bekommt man von Dawanda-Seite etwas anderes zu hören und zu lesen als “billiger-Rabatt-Sale-versandkostenfrei”.

    Auch finde ich, daß die Menschen, die hier in Deutschland arbeiten gehen und dafür einen gerechten Lohn fordern, sich überlegen sollten, daß dasselbe dann auch für die Hersteller von Unikaten und Kleinserien, von denen sie kaufen wollen, gelten muß. Wieso sollten wir Hersteller uns unter Wert verkaufen?

    Liebe Grüße
    Sathiya

  14. Kathrin (05.03.12 19:08 Uhr)

    Ich muss sagen das ich gerade was Bilder hier auf Dawanda angeht sehr enttäuscht bin. VIele verkaufen Ihre Sachen so sehr unter Wert das man wirklich erschrickt. Bei meinen Bildern fragen sich die Leute dann warum diese so teuer sind. Klar sind sie wesentlich teurer als ein Bild vom großen schwedischem Möbelhaus aber dafür hat man auch etwas besonderes was man eben nicht bei jedem Bekannten zu Hause findet.

  15. Sylvia Hauser (06.03.12 00:40 Uhr)

    Super Artikel !
    Ich fertige leidenschaftlich gerne aufwändige Dinge, u.a. Kleidung aus hochwertigen Materialien, die mit sehr viel Zeitaufwand und Details gearbeitet werden.
    Da ich das hochwertige Material im normalen Stoffgeschäft einkaufen muss,(hier am Bodensee gibts keinen holländischen Stoffmarkt und keinen Fabrikverkauf), habe ich durch hohe Materialkosten schon keine Chance mehr, einen höheren Stundenlohn wie 0.50 € bis 1.50 € anzusetzen.
    Ich habe mich über die Preise informiert und war entsetzt Wievielen ihre Arbeitsleistung nichts wert zu sein scheint. Oder bekommen sie das Material umsonst????
    Ich habe nach dieser Feststellung, meine mit viel Sorgfalt gefertigten Sachen in meinen Shop eingestellt, zu einem Preis, daß ich wenigstens Geld für Material und Stundenlohn von 0.50 € bis max. 1.50 €,( nur für die Herstellung des Stückes ) hereinbekomme. Eine Beleidigung für die Mühe!!!

    Meine Sachen werden gerne angesehen sind aber zu teuer für den Dawanda Durchschnitt.
    Stelle ich sie in der Region in einem Schaufenster aus, werden sie verkauft. Nur ist der Schaufensterplatz auch nicht umsonst !

    Ich habe für meinen Dawandashop seit Monaten nicht mehr produziert, denn zum verramschen sind die Teile zu schade.
    Meine kostbare Zeit nutze ich nun wieder, um für mich selbst und für Verwandte und Freunde zu produzieren. Macht Sinn und Freude!
    Einen Versuch wars wert, da die Dawanda-Gebühren o.k. sind, aber solange so viele Unikatehersteller versuchen mit Taiwan und China zu konkurieren, macht es keinen Sinn mitanbieten zu wollen.
    Grüsse Sylvia

  16. Ina (06.03.12 11:24 Uhr)

    Sylvia, du sprichst mir aus dem Herzen! Was für ein niederschmetterndes Fazit…
    Ich habe den Eindruck, dass DaWanda sich selbst wegruinieren wird. Vielleicht wäre es sinnvoll, bestimmte Verkäufer auf ihre zu niedrigen Preise aufmerksam zu machen. Wer mit seinen Preisen mit Massenprodukten konkurrieren möchte, hat auf DaWanda nichts zu suchen. Diejenigen zerstören den WERT des Selbstgemachten und den Respekt vor dem Selbermacher. Also meine Bitte an das DaWanda-Team, mal über eine “Schützt-den-Wert-der-Kreativen-Kommission” nachzudenken. (Der Name wäre auch noch mal überdenkenswert…) Wenn wir den immer negativer werdenden Ruf von DaWanda in der Öffentlichkeit aufhalten wollen, besteht kurzfristiger Handlungsbedarf…
    Grüße
    Ina

  17. Ina (06.03.12 11:35 Uhr)

    Ich vergaß zu sagen: Der Ausgangsartikel ist wunderbar! Die aufgeführten Punkte sollten für alle DaWanda-Verkäufer verbindlich gelten. Vielleicht sollte sich jeder Verkäufer zu dieser Kalkulation bereit erklären, bevor er seinen Shop eröffnen darf.
    Ina

  18. Sophie (07.03.12 12:55 Uhr)

    Ich bin, ehrlich gesagt, kein Fan von der 2-Klassen Idee auf Dawanda. Wer keine Billigprodukte kaufen will, kann in den Suchoptionen seine Preisspanne angeben, außerdem gibt es auch bereits sehr viele Themenseiten mit von DaWanda selektierten Produkten.
    Allerdings sehe ich auch bei Dawanda Potential, die Arbeitszeit zu optimieren: Die Server scheinen ja permanent überlastet zu sein, sodass das Hochladen von Photos oder nur das Laden der Artikel-Statistiken (zumindest im Firefox) immer sehr lange dauert bzw. komplett blockiert. Das ist nicht nur frustrierend, sondern frisst auch unnötig viel Zeit.
    Außerdem benötige ich für die Einstellung eines komplett neuen Produkts (Photos, komplette Beschreibung in 2 Sprachen, Porto-Infos, …) fast eine ganze Stunde. Bei kleineren Produkten wie Ohrringen steht dieser Zeitaufwand in keinem Verhältnis zur Herstellungszeit für das Produkt selbst. Da bleibt mir als Verkäufer nur die Wahl zwischen “Massenproduktion”, d.h. denselben Artikel immer wieder neu einstellen, oder eben, das ganze als Hobby zu betrachten und diese Arbeitszeit nicht mitzuberechnen. Eigentlich schade, dass der Verwaltungsaufwand auf Dawanda soviel Zeit frisst. Sonst sähe mein Shop schon jetzt viel bunter aus.

    Noch eine Idee: Wie wäre es mit einem Verkäufer-tool zur Preisberechnung? Es sollte natürlich unabhängig vom Einstellen eines Artikels aufrufbar sein (um diesen Prozess nicht unnötig zu verlängern) personalisierbare default-Einstellungen haben (z.B. für Nebenkosten, Vermarktung, Hilfsmittel etc.), eine Materialkostenberechnung nach Einheiten und nach Stückzahl mit mind. 5 verschiedenen Materialposten, Arbeitszeit unterteilt in die Arbeitszeit, die speziell für die Herstellung des Produktes benötigt wird und die, die man generell für die Instandhaltung/Vermarktung etc. des Shops benötigt (letzteres evtl. mit in den Default-Einstellungen). Für den Stundenlohn sollte es außerdem einen Mindestbetrag geben (vllt. 5€ netto?).
    Vorausgesetzt, dass die Bedienung dieses Tools intuitiv und nicht allzu zeitaufwändig ist, glaube ich, dass das Wissen um den eigentlichen Wert seiner Produkte viele dazu bringen wird (bewusst oder unbewusst) ihre Waren zu einem etwas angpassterem Preis zu verkaufen. (In der Psychologie spricht man da vom Anchoring-Effekt: Wenn man z.B. durch ein solches Tool gesagt bekommt, Produkt X sei 40€ wert, wird man es statt vorher nur 18€ vllt. für 30€ anbieten. Bisher dienen den meisten Dawanda-Verkäufern aber nur andere ähnliche Produkte als Anhaltspunkte für die Festsetzung der Preise –> und alle versuchen sich gegenseitig zu unterbieten.)

  19. River Grace (19.04.12 15:07 Uhr)

    Danke sehr für diese Artikel. Es ist wichtig, dass wir alle ein realistischer Preiß für unsere Produkte haben.

  20. Die Verpackung ist alles – Shop professionalisieren (08.08.12 09:38 Uhr)

    […] sollte in Eurer generellen Preiskalkulation bereits enthalten sein. Mehr Informationen zu Preisgestaltung gibt es hier im […]

  21. sascha (01.02.13 11:46 Uhr)

    Also was Handgemachtes Wert ist gibt es sicherlich keine Faustormel sondern es liegt definitiv immer im Auge des Betrachters ! Wir lassen zb für unser Gewerbe was in einer Behinderten Werkstatt fertigen die sind nichtmal so billig und die Wartezeiten sind lange da sie natürlich nicht ökonomisch arbeiten. Die leute zahlen aber diesen Mehrpreis gerne da man hier auch was gutes bewegt, auch wenn das Handwerk nicht perfekt ist.

  22. Ariane (02.02.13 19:51 Uhr)

    Danke für diesen Artikel! Es wäre toll, denn auf der Startseite zu bewerben…

  23. Tanja (12.03.13 11:36 Uhr)

    Ich bin neue Verkäuferin bei DaWanda. Habe natürlich auch geschaut für wie viel Geld ähnliche Produkte von anderen Verkäufern hier angeboten werden… und bin erschüttert! Da sind wirklich Verkäufer die höchstens für die Materialkosten verkaufen. Da sind weder Arbeitszeit (die ja doch sehr hoch ist) oder Verpackungskosten enthalten, geschweige denn andere anfallende Kosten. Da frage ich mich auch, ob ich meine Produkte zum höheren Preis wirklich verkauft bekomme oder ob meine Mühe und Zeit umsonst ist… ebenso habe ich auch die Probleme mit dem hochladen der Fotos (dauert lange bzw. ewig), oftmals auch nur eine Seite weiter zu “gehen” beim einstellen… das ist WIRKLICH FRUSTIG, es kostet unmengen an Zeit… die ich nicht habe! Da ist DaWanda gefordert etwas an der Technik zu tun!!!
    Ich hoffe, ich kann trotzdem einige Dinge hier verkaufen, trotz der “Preisbrecher” einiger Verkäufer… denn ich habe wahnsinnige Lust meine Produkte unter die Leute zu bringe, es macht soviel Spaß!

  24. Susanne Klemm - Quilt it out (26.11.13 15:49 Uhr)

    Ein interessanter Artikel, wenn auch etwas oberflächlich. Gerade der Stundenlohn wird nur einmal erwähnt, und das ist doch der Knackpunkt bei Selbstgemachten. Material und Nebenkosten bekommen fast alle über den Preis rein. Ein einfaches Beispiel z.B. ein Kosmetiktäschchen würde zeigen, dass die eigentlich nicht unter 20€ kosten dürften.

    Und woran liegst? Die meisten machen das Herstellen aus Spaß und Hobbydas man bezahlt bekommt (“hey, ich bekomme meine Materialkosten wieder rein”). Irgendwann wirds dann zum Nebenverdienst (“hey ich verdiene für mein Hobby sogar bissl Geld”). Und GAAAANZ WENIGE wollen/müssen wirklich davon Leben (Krankenverischerung, Altersvorsorge…). Auf einen Vollzeit-Selbstnändigen kommen bestimmt 1000 “Nebengerwerbe” und das ruiniert eben den Preis. Der Kund gewöhnt sich an Preise. Und die “billigen” sind ja auch liebevoll und hochwertig hergestellt – also kein Grund das doppelte zu bezahlen.

    Mein Fazit: ich habe mich auf Materialverkauf spezialisisert. Da sind die Margen so groß, dass ein vernünftige Stundenlohn entsteht. Nähen tu ich nur noch für mich, Familie und Freunde. muss aber gestehen, dass ich erst kürzlich eine kleine Tischdecke für 20€ bei Dawanda “verramscht” habe *g* Ich gehöre also auch zu den Bösen ;)

    LG
    Susanne

  25. Barbara von Linusbuntjes (15.01.14 10:10 Uhr)

    Vielen Dank für diesen Artikel. Trotz einer gründlichen Ausbildung im Bereich Kalkulation und Buchhaltung finde ich es sehr schwierig den Preis für meine Waren zu finden. Berechne ich meine Preise nach diesen Grundlagen und biete sie an habe ich immer wieder das Problem das meine Ware sich nicht verkauft. Oft sehe ich mir die Preise der “Konkurrenz” hier an und sie liegen weit unter dem was ich da errechnet habe. Auch auf Märkten hat man immer wieder das Problem das die Leute die Nase hochziehen, wenn sie den Preis dann sehen. Zuerst ist es ganz toll und ach wie schön….. und dann wird es wortlos wieder hingestellt. Gut ich denke mir einfach das es irgendwo schon Kunden gibt, die meine Arbeit auch schätzen – da hab ich ja auch schon einige gefunden. Hier auf Dawanda wird leider einiges viel zu billig angeboten und man hat dann die Wahl – entweder machst du es auch günstiger oder man bleibt auf der Sache sitzen. Schade das man selbst hier teilweise seine Arbeit nicht ohne Preisdumpingeinflüsse anbieten kann..

  26. shabby (15.01.14 10:40 Uhr)

    Ebay hat vor längerer Zeit auch mal so etwas Ähnliches versucht: den Ebay Express Shop. Der ist nach kurzer Zeit wieder eingestellt worden.

    Meine Meinung ist: Jedes Ding hat seinen Preis. Hochpreisige Waren finden weniger Käufer als niedrigpreisige. Ob das Produkt preiswert ist, muss jeder Käufer für sich selbst entscheiden – es gibt ja sogar den ‘Snob-Effekt’.

    Den maximalen Gewinn – bei welcher Stückzahl – auszuloten war doch schon immer ureigenes Interesse eines Unternehmers.
    Und da jeder, der hier verkäuferisch tätig wird ein Unternehmer ist, ist auch jedem zu raten, sich mal intensiv der Betriebswirtschaftslehre zuzuwenden. Das hilft mit Sicherheit!

    Viel Erfolg.

  27. esperlt (15.01.14 19:49 Uhr)

    Der Ausgangsartikel ist sehr interessant und befördert dieses Thema wieder ins Bewusstsein. Ich habe oft überlegt, ob meine Produkte zu hochpreisig sind, bin aber immer wieder zu der Erkenntnis gelangt, dass es anders keinen Sinn macht.

    Auch ich bin sehr erschrocken über die Entwicklung, Produkte anzubieten, die schon fast einer Massenproduktion gleichen und zu Preisen angeboten werden, die moralisch bedenklich sind, da sie die Wertschätzung für ehrliches Kunsthandwerk eher negativ beeinflussen und in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Aufwand stehen.
    Natürlich macht mir meine handwerkliche Tätigkeit Spaß, aber was nutzt es den Preis so niedrig zu kalkulieren, dass man es letztendlich nur als Hobby ansehen könnte (selbst als solches ist es schon bedenklich) und von einer bewussten und tragfähigen Unternehmung weit entfernt wäre. Das kann nicht der Weg sein!!!!

    Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kalkulation meiner Produkte auf Märkten kein Thema war.

    Was das Thema “Premium Produkte” angeht, so halte ich es für sehr schwierig eine Auswahl zu treffen, die niemanden benachteiligt, bzw. bevorzugt. Vor allem, wer will diese Auswahl treffen? Ich habe mich des öfteren an den monatlichen Farbaktionen beteiligt und musste leider feststellen, dass mein Produkt nirgends auftauchte oder andere Produkte gleich mehrfach zu sehen waren. Das ist keine Chancengleichheit und dawanda sollte sich dafür etwas einfallen lassen, denn es macht mich unzufrieden.

    Ansonsten freue ich mich über die Newsletter, wünsche mir aber auch, diese Kommentare zu beachten und die Anregungen der Anbieter, von dawanda ernsthaft zu überdenken!

    Euch allen frohes Schaffen und gute Umsätze!

  28. Friemelhexe (19.01.14 10:41 Uhr)

    Das Problem mit den Preisen kennt wohl jeder Verkäufer nur zu gut: “Kann ich wirklich so viel verlangen? Das kauft doch dann niemand.” oder “Die anderen verkaufen doch soooo viel billiger!”
    Natürlich gerät man da ins Wanken. Man möchte für seine Arbeit be- und entlohnt werden, will aber auch nicht gleich die Kunden verschrecken. Mittlerweile habe ich mich auf einen Stundenlohn von etwa 8 € eingependelt. Das ist nicht wirklich viel (zumal ich auch Entwurfzeit nicht berechne), aber zumindest habe ich so nicht das Gefühl, mich völlig unter Wert zu verkaufen. Materialkosten kommen oben drauf und eine geringe “Nebenkosten-Pauschale”. Einige sagen, ich wär zu teuer, andere kaufen mir auf Märkten den Stand leer. So falsch werd ich wohl nicht liegen :)
    Ich verstehe, dass man gern günstig einkauft (ich schau ja auch auf Preise), es ist aber schon noch ein Unterschied, ob ich handgefertigte Unikate kaufe oder serienproduziertes Einheitsgedöns wie beim ungeheuer präsenten Modeschmuckhändler, der in jedem Kaufhaus zu finden ist.

    Worüber ich mich richtig aufregen kann, ist: “Dir macht das doch Spaß. Ich würde dir auch das Material zahlen.”
    Wie großzügig. Selbstverständlich verschenke ich auch mal ein Stück oder gebe zumindest Rabatt, wenn Freunde oder Verwandte kaufen. Aber das geht nicht permanent. Da ruiniere ich mich doch. Auch das Spaß-Argument zieht da nicht. Ich gehe davon aus, dass die meisten Selbstständigen eine gewisse Freude an ihrem Beruf haben, aber würde irgendwer zum Autoschrauber sagen: “Mach das mal kostenlos, du hast doch Spaß dran!”?

    Ich traf vor einiger Zeit auf einem Markt eine Frau, die wundervollen selbstgemachten Fimo-Schmuck verkaufte. Zu Spottpreisen. Ich fragte sie, wie sie sich das leisten könne, da kommt ja kaum mehr als das Material rein. Ihre Antwort: “Ich mach das zum Spaß. Mein Mann verdient das Geld.” Ich hätte heulen können. Schön und gut, wenn sie ihre Produkte quasi verschenken möchte, aber ihr war auch einfach nicht klarzumachen, dass sie denen, die ihr Geld nicht von Schatzi bekommen, damit das Geschäft kaputt macht…

  29. In 20 Schritten zum erfolgreichen DaWanda-Shop | Kreativlabor Berlin (19.06.14 07:41 Uhr)

    […] » Die Zutaten für einen perfekten Preis – Was ist Handgemachtes wert? » Angebote attraktiv gestalten – Preisgestaltung […]

  30. Selbstständigkeit im Kreativgewerbe | Nephtyis-made with LOVE (04.09.14 11:52 Uhr)

    […] Diese und viel andere Fragen werden hier erläuert: Der Preis des “selber machens” Die Zutaten für einen perfekten Preis – Was ist Handgemachtes Wert? Für welchen Preis soll ich meine Artikel anbieten? Wieviel ist eure Arbeit Wert? Rabattschlachten […]

  31. Zutaten für den perfekten Preis! | (06.09.14 23:33 Uhr)

    […] mehr lesen möchte im Dawanda Blog gibts einen schönen Artikel […]

  32. Britta Jeserich (04.02.15 10:04 Uhr)

    Vielen Dank für den Artikel,

    der Artikel spricht mir aus der Seele. Obwohl ich bei meiner Preiskalkulation viele Kosten, gerade Werbungskosten oder Arbeitszeit für einstellen und Versand nicht berücksichtige, ist meine Ware trotzdem oft teurer als die der anderen. Ich bin der Meinung das HANDARBEIT ein viel höhere Wertigkeit hat, als der Massenmarkt und meine Kunden schätzen genau diese Einstellung und suchen genau diese Besonderheit. Auf Schnäppchenjäger sollten wir alle verzichten, damit wir uns nicht gegenseitig unsere Wertschöpfung und Wertschätzung kaputt machen!!!! Mehr Mut zu realistischen Preisen!!!

    Britta

  33. Zutaten für den perfekten Preis! | (09.11.15 20:48 Uhr)

    […] Aufwand und Liebe zum Detail hergestellt.Wird auf jeden Fall bestätigt! Wer mehr lesen möchte im Dawanda Blog gibts einen schönen Artikel […]

  34. victor (17.02.16 09:38 Uhr)

    Anzeichen für ernsthafte und ehrliche Darlehen in 72 Stunden bieten
    Ein großes Dankeschön an Thomas Gosteli für mich zur Frau. Meri
    Es ist wirklich der Messias, wie Sie auch gesagt.
    Es hat mich innerhalb von 72 h serviert ein Darlehen von 48,500 € und wenn ich noch wollte
    Es ist noch möglich bis 10.500.000 € mit einer Rate von 3 %
    Die meisten Zeit verlieren, weil er jemand helfen bereit ist.
    Es empfängt seine Kunden über e-Mail nach: merisauvou@hotmail.com
    dann zögerte nicht profitierte von diesem Schnäppchen.

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