Gewinnt 15 x das Strickdesign-Buch “Strikke Dukker”

von am 11.06.2012 um 15:49 Uhr | 37 Kommentare | Aktionen, Wettbewerbe

Erinnert Ihr Euch an unser Strikke Dukker Gewinnspiel in Kooperation mit dem frechverlag? Wir haben aufgerufen einen Doppelgänger von Euch selbst zu stricken, mit der Gewinnchance auf ein Wochenende für zwei Personen in Oslo! (Übrigens könnt Ihr immer noch mitmachen – das Gewinnspiel läuft noch bis zum 31. August! )

Die beiden norwegischen Strickdesigner Arne und Carlos haben diese Aktion ins Leben gerufen und ein Buch namens “Strikkedukker” veröffentlicht. Das witzige Buch zeigt beeindruckende Beispiele von Umsetzungsmöglichkeiten und dutzende kreative Anleitungen für Euer eigenes individuelles Strickdouble. Wir verlosen 15 niegelnagelneue Exemplare, die ein strickfreundliches Zuhause suchen! Erzählt uns Eure schönste, tollste, lustigste oder verrückteste Anekdote aus Eurem Handmade-Alltag!

Beantwortet unsere Frage mit einem Kommentar zu diesem Blogbeitrag bis Montag, den 18. Juni 2012, 12 Uhr. Wir wählen die 15 besten Ideen und Anekdoten aus und benachrichtigen die Gewinner per E-Mail. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück und sind gespannt!

Ihr seid neugierig wie die Doppelgänger unserer Community aussehen? Die Resultate können sich absolut sehen lassen:

Neugierig geworden? Mehr “Strikkerdukker”-Puppen und ihre Vorbilder findet Ihr auf der Seite vom frechverlag!

Teilnahmebedingungen:

Veranstalter des Gewinnspiels ist die DaWanda GmbH, Windscheidstraße 18, 10627 Berlin in Kooperation mit der frechverlag GmbH, Turbinenstraße 7, in 70499 Stuttgart. Teilnehmen an dem Gewinnspiel dürfen nur volljährige Personen mit Wohnsitz innerhalb der EU oder der Schweiz. Jeder Teilnehmer darf nur einmal mitmachen. Mitarbeiter von DaWanda, dem frechverlag sowie Angehörige von DaWanda und frechverlag-Mitarbeiter und deren Partnerfirmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Teilnahme ist möglich zwischen dem 11.06.2012 und dem 18.06.2012. Für eine Teilnahme am Gewinnspiel ist ein Kommentar zum Thema: “Erzählt uns Eure schönste, tollste, lustigste oder verrückteste Anekdote aus Eurem Handmade-Alltag!” durch den Teilnehmer erforderlich. DaWanda wählt aus allen Kommentaren die 15 besten Anekdoten nach eigenem Ermessen aus und benachrichtigt die Gewinner via E-Mail. Der Gewinner wird via E-Mail aufgefordert DaWanda seinen Namen und seine Adressdaten mitzuteilen. Teilnehmer müssen ihren Namen und ihre Adressdaten korrekt angeben. Erfolgt dies nicht, ist ein Ausschluss von der Teilnahme möglich. Die Teilnahme ist unentgeltlich. Der Gewinner erhält ein Exemplar des Buches “Strikkedukker – Gestrickte Puppen” aus dem frechverlag. Die Lieferung des Gewinnes erfolgt per Post. Darüber hinaus anfallende Transportkosten und Zölle hat der Gewinner zu tragen. Der Gewinn verfällt, wenn er nicht innerhalb von sechs Monaten geltend gemacht wird, es sei denn, der Gewinner hat die Verzögerung nicht zu vertreten. Der Anspruch auf den Gewinn kann nicht abgetreten werden. Die Preise können nicht in bar ausgezahlt werden. Falls der Gewinner nicht in der Lage sein sollte, den Preis anzunehmen, kann kein alternativer Preis angeboten werden. Die Zustimmung zu diesen Teilnahmebedingungen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Jeder Teilnehmer gibt die Zustimmung, dass die zur Verfügung gestellten persönlichen Daten von uns im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel und nach Maßgabe unserer Datenschutzbestimmungen gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Dies erfolgt streng nach der EU-Gesetzgebung zum Datenschutz. Wir haften nicht für den Nichterhalt oder die verspätete Zustellung von E-Mails. Kommentare, die nach dem 18.06.2012, 12.00 Uhr eingehen, können leider nicht mehr berücksichtigt werden.



37 Kommentare

  1. Birgit D. aus NRW (11.06.12 17:16 Uhr)

    Meine Mutter hat für meinen Neffen im Alter von fünf Jahren zu Weihnachten einen Teddy gestrickt. Vor der Bescherung haben wir wie immer “Stille Nacht, heilige Nacht” gesungen. Danach ging es ans auspacken der Geschenke. Mein Neffe hat sich total über seinen Teddy gefreut. Auf die Frage: Wie soll er den heißen ? Kam die Antwort: “Owi”. Wir guckten völlig verdutzt und bekamen die Erklärung, weil Gottes Sohn doch Owi heißt !! Mein Neffe hat den Text des Liedes (Gottes Sohn, “oh, wie” lacht.) wohl ziemlich wörtlich genommen. Meine Mutter hat noch viele selbstgestrickte “Owis” verschenkt !!!

  2. Sabine (11.06.12 20:47 Uhr)

    Mein Kater und ich bilden immer ein sehr gutes Team beim Handarbeiten, er arbeitet immer aktiv mit sobald ich mein Strickzeug in die Hand nehme. Er springt durch die Rundstricknadeln, rollt die Wolle auf, glättet die Anleitungen oder legt sich einfach auf meine Arme. Die Nähmaschine ist sogar noch spannender und er zieht immer seine Runden um diese lustige Maschine. Bisher haben wir aber immer erfolgreich jede Arbeit zu ende gebracht.

  3. Petra B. (11.06.12 21:52 Uhr)

    Ich saß mit meiner damals 3-jährigen, Tochter auf dem Schoß am PC und zusammen haben wir für sie Wolle ausgesucht. Sie wünschte sich eine kuschelige Decke und wollte natürlich die Farben selbst aussuchen. Ich habe ihr während des Bestellvorgangs erzählt, was ich mache. Dann hatte ich die Bestellung abgeschickt und ihr dies auch gesagt.
    Fast zeitgleich fing das Faxgerät an zu rattern. Meine Kleine bekam ganz große Kulleragen und fragte: Mama, kommt da jetzt die Wolle raus?
    Noch heute, 10 Jahre später, können wir herzhaft über diese Anekdote lachen.

  4. Marianne (12.06.12 08:34 Uhr)

    das buch ist sehr schön und inspirierend… mit vielen bildern… lg, marianne

  5. Simona (12.06.12 12:26 Uhr)

    Meine kleine Tochter (2,5 Jahre) ist immer dabei, wenn ich Schnittmuster schneide oder die Stoffteile zusammenstecke. Sie will natürlich mitmachen und gibt sich Mühe den Stoff sorgfältig zu arrangieren und mit der Kreide “malen”.”Ich mache!” sind die ganze Zeit Ihre Wörter. Ich hoffe, dass sie später das weiter so sieht und die Begeisterung nicht verloren geht..
    Liebe Grüsse,
    Simona

  6. Anette (12.06.12 17:04 Uhr)

    Ich hab schon häufig Sachen, die ich gestopft habe, auf meinen Jeans festgenäht. Vielleicht sollte ich mir doch angewöhnen, die Sachen auf einem Tisch, statt in meinem Schoss zu reparieren oder einen Stopfpilz benutzen? ;)
    Viele Grüße Anette

  7. Stefanie W. (12.06.12 17:10 Uhr)

    Ich hab einer Freundin mal ein Maki-Äffchen genäht. Irgendwann ist dann ein kleiner Kater bei ihr eingezogen, und er hat sich genau dieses Tierchen als sein Kuscheltier ausgesucht als er noch klein war (von ganz alleine). Es wurde jeden Abend wie ein Teddy mit ins Bett geschleppt und auch heute noch wird damit gerne gekuschelt. Mittlerweile wurden die Knopfaugen schon zig-mal angenäht und auch sonstige “Wehwehchen” wieder geflickt, aber es ist immernoch sein Lieblings-Kuscheltier :-) Wohlgemerkt: Das Ding war 3x so groß wie das Katerchen in Jungjahren, aber rumgeschleppt hat ers trotzdem. :)

  8. Hülya Ceylan (12.06.12 17:15 Uhr)

    Ich habe mal einen Jumpsuit entworfen. Ein Traum aus einen schönen sommerlichen Stoff und edeler Spitze. Auf den Papier hat der Jumpsuit ausgeschaut wie ein kleines Kunstwerk. Dann habe ich mich voller motivation an die Nähmaschine gesetzt um mein Couture Stück zu fertigen. Wie ich es dann fertig hatte und angezogen habe, habe ich ausgeschaut wie eine Stripperin auf einer Erotikmesse. Was lernen wir daraus? Kunst und Katastrophe liegen sehr nah aneinander! :D

  9. Sylvia S. (12.06.12 17:15 Uhr)

    Vor Jahren habe ich bei langen Zugfahrten an einer größeren Decke mit Loch- und Zopfmuster gestrickt. Dabei habe ich immer Häkchen im Strickmuster gemacht, wenn ich mit einer Reihe fertig war. Als ich zusammenpacken wollte, weil ich gleich aussteigen musste, sagte der Herr mir gegenüber, der mich die ganze Zeit über beobachtet hatte: “Sie haben da vorhin aber vergessen, eine Reihe abzuhaken.” – Na schönen Dank, das hätte er ja auch mal früher sagen können ;-)

  10. luischen (12.06.12 18:10 Uhr)

    Jetzt würde ich euch gern eine total lustige, vor Witz sprühende und retorisch perfekte Anekdote über meine Handarbeitskünste erzählen, aber leider gibt es keine. Ich stricke erst seit ein paar Monaten und das mehr schlecht als recht, das einzig gute, was ich bis jetzt zu stande bekommen habe ist eine Jacke für meine Tochter, die ich mit viel Mühe, Schweiß und Tränen unter größter Anstrengung und tausendfachen Ribbeln der Wolle gestrickt habe. Als sie endlich fertig war, stellte ich fest, dass sie aussieht wie das Oberteil des Anzuges von Luke Skywalker.Meine Tochter sieht also aus, wie ein JEDI. Seit dem stehen, außer einigen missglückten Mützenversuchen, die Nadeln still.
    Aber diese Puppen, diese kleinen hübschen Puppen, die frech und lustig, nett und so voller schalk sind, schüren meine Motivation erneut. Also, falls mein Beitrag so ein Buch wert sein sollte, dann, das schwöre ich hoch und heilig, werde ich mit Hilfe des Buchens einen Jedi-Ritter stricken, für meine Tochter zum spielen, oder als kleines Spielgelbild. Ja, das wäre schön

  11. Emma (12.06.12 18:24 Uhr)

    Hach, die sind so klasse, diese beiden “Strickliesel” :)

  12. Tanja (12.06.12 20:53 Uhr)

    Vor einiger Zeit war meine Schwester zu Besuch und wir sassen gemeinsam im Naehzimmer, haben geratscht und ein wenig zugeschnitten und genäht. Plötzlich meinte mein Sohn, damals 3, er wäre auch lieber eine Frau. Wir fragten nach, warum. Daraufhin meinte er ganz trocken: Frauen müssen nicht arbeiten, die können den ganzen Tag nähen, wenn sie wollen. Da waren wir baff und ich habe mir fest vorgenommen, dass ich sein Rollenbild noch versuche zu bearbeiten, bis er erwachsen ist! ;-)

  13. Julia (12.06.12 21:16 Uhr)

    Hallo leider bin ich überhaupt keine Strickerin, dafür aber meine beiden Omas. Nach der Geburt meiner ersten Tochter wollte die eine unbedingt ein Jäckli stricken, ich konnte muster farbe und form stlbst aussuchen. Als ich ein Jäckli ausuchte mit Kaputze meine Sie das wird eine schwirige sache aber ich versuche es. Und es hat funktioniert das Jäckli wurde richtig süss, Ihr erste Jäckli mit Kaputze und das mit 76 Jahren für Ihr erstr Urenkel.. Ich war stotz darüber und hatte eine riesen freude.

  14. Nixle (13.06.12 08:57 Uhr)

    Hallo,
    ich stricke gerne und viel. In der Familie freuen sich immer alle über ein gestricktes geschenk. Bin immer auf der suche nach neuen Ideen.

  15. Daniela Windhagen (13.06.12 09:13 Uhr)

    Ich finde die beiden Stricker Arne und Carlos und Ihr Double schon Klasse! Aber noch besser finde ich die Double der Community. Das finde ich so Klasse und zeigt mir dass man kein Designer sein muss um so etwas stricken zu können. Eine Anekdote habe ich leider nicht oder fällt mir zumindest gerade nicht ein. Trotzdem möchte ich gerne dieses Buch gewinnen da ich an der “Strick”-Nadel hänge, gerne neue Sachen ausprobiere und somit das Double-Puppen-Stricken erlernen möchte und meine Familie (voran meine beiden Jungs. Ja! Auch Jungs finden Puppen Klasse!!!) damit zu beschenken.

  16. karin (13.06.12 09:22 Uhr)

    bin gespannt was Männer so alles stricken in Ihrem Alltag.. lg *K

  17. Katja T. (13.06.12 09:26 Uhr)

    Mich überfällt das “ich muss etwas mit meinen Händen tun”-Gefühl oft schlagartig und will ganz schnell zufrieden gestellt werden. Nach der Geburt meiner Tochter waren einige Wochen mit Kennenlernen, Stillen und in-den-Schlaf-wiegen gefüllt, doch natürlich schlich das Gefühl zurück. Kurz vor der Adventszeit gab es dann kein halten mehr und ich musste unbedingt einen Adventskalender nähen. Mein Freund hütete unser Töchterchen und ich schlich nach 4 Stunden glücklich, müde und zufrieden zurück ins Wohnzimmer, wo beide friedlich Bauch auf Bauch auf dem Sofa schlummerten….

  18. Madeleine (13.06.12 09:39 Uhr)

    Hallo zusammen. Ich wollte die beiden Norweger so gerne auf der Creativa (Messe) sehen, sind ja schon ein Hingucker. Aber leider waren sie wohl gerade in ihrer Mittagspause, shoppen oder einfach nicht da, wo ich sie gesucht habe. Ihren Stand (super Stand, sehr Norwegisch gemütlich), plus Strikke Dukker habe ich allerdings entdeckt und sie waren alle samt ganz toll! Ich würde auch gerne bei dem Strikke Dukker-Wettbewerb mitmachen, aber leider kann ich nur 0-8-15 Stricken, heißt Reihe hoch und Reihe runter und das immer wieder, an Muster nicht zu denken. So entsteht wohl leider kein Doppelgänger. Würde ich jetzt wie aus Wunderhand, dies tolle Buch gewinnen, würde ich mich wohl mal, an dem Abbild der Queen versuchen, die trägt glücklicherweise keine Muster. ;)

  19. Pia (13.06.12 11:29 Uhr)

    Meine Mama is die beste Mama überhaupt und macht ganz viele Dinge für mich! Ob shirts/pullis stricken, zimmer umbauen oder eben auch faschingskostüme nähen. Ich habe mir dabei eines schönen Jahres eingebildet, ich wäre gern der Pudel des Todes (von “nicht lustig”, falls das jemand nicht kennt) und naja, Mama, nett wie sie is, hat eingewillgt. Da der Pudel sehr plüschig ist haben wir dann halt Meterweise rosa Plüsch bestellt. Das Ergebnis war zwar ein traumhaftes Kostüm, aber auch ein paar gewaltige Niesanfälle von Ihr und viele viele Wochen, in denen man überall noch rosa Plüsch-Fussel entdeckt hat *g* Bis heute sollte man bei uns daheim nur sehr sehr leise “rosa Plüsch” sage, wenn man nicht einen amüsierten, aber auch genervten Blick von meiner Mama einfangen will ;)

  20. Paula (13.06.12 12:50 Uhr)

    Bei mir ging das Selbermachen, eigentlich erst mit den Kindern los. Ich dachte so lange die klein sind, brauch ich nicht so viel Stoff oder Wolle und man hat schneller ein Ergebnis. Ich war also hochmotiviert schöne Kleidung und anderes selbst zu machen und habe mir vorgenommen meiner Tochter zum ersten Geburtstag ein Kleidchen zu nähen. Die Puppe, die ich ihr auch zu diesem Geburtstag genäht hatte bekam das gleiche Kleid. Auch zu Fasching nähte ich meiner Tochter und ihrer Puppe das gleiche Kleid, allerdings hatte sie da schon eine Puppe mehr, die auch dieses Kleid brauchte. Zum Zweiten Geburtstag beschwerte sie sich dann, dass ihre Stofftiere nicht auch die gleichen Geburtstagskleider bekamen, wie sie und ihre Puppen. Für den Dritten Geburtstag habe ich tollen Stoff gekauft, den meine Tochter schon vorher gesehen hat und sofort in Begeisterung rief: ” Toll Mama, ein neues Kleid für mich und die Puppe und den Teddy und das Baby und das Pferdchen und…..” Seit dem traue ich mich nicht mehr Kleider zu nähern.

    Aber mit einem Strikkedukker für die Kleine würd ichs gern noch mal versuchen … ;-)

  21. Mami Made It (13.06.12 13:42 Uhr)

    Schon vor einigen Jahren verlor mein Mann im Winter 2 x seine Mützen. Er steigt ins Auto, nimmt die Mütze ab und legt sie auf seinen Schoß und beim Aussteigen vergisst er drauf und sie fällt zu Boden und war dann nicht mehr auffindbar.
    Also dachte ich, bevor wir dauernd neue teure Mützen kaufen, werde ich meine Wollreste zusammenkratzen und eine stricken. Sie gelang mehr schlecht als recht und auch die Farben waren nicht der Burner. Ich habe mich ein bisschen geschämt als ich sie ihm gegeben habe und auch gesagt, dass er sie nicht aufsetzen muss. Aber mein Mann trägt sie immer sehr gerne und gerade dieses Teil verlor er bis jetzt nicht.

  22. Nadja Feddermann (13.06.12 15:55 Uhr)

    Ankekdoten? Da habe ich einige… meine Liebste Geschichte und mein Liebstes Projekt in letzter Zeit war mein Hutmacher-Erlebnis: Ich habe mich schon immer gefragt, welches der perfekte Hut ist, und zum Glück kenne ich da eine Hutmacherin, die mir Privatstunden gegeben hat. Es hat eine Zeit lang gedauert, bis ich das anpacken konnte, auch weil ich dafür extra quer durch die Schweiz nach Basel fahren musste. Aber Hutmutter und Modistin Theresa hat mir ihr Atelier geöffnet und ich durfte tatsächlich in der Profi-Werkstatt meinen eigenen Traum-Hut machen. Fazit voraus: der wurde echt perfekt! Die Stunden waren super, im historischen Stadtkern von Basel und in der gemütlichen Werkstatt. Ich habe dabei das Rohmaterial aus ihrem riesigen Fundus ausgesuscht, dann unter Dampf die Hutform aufgezogen, alles geknetet und bearbeitet, genäht und angepasst. Ein Wahnsinns-Erlebnis. Theresa war super nett hat mir viel beigebracht, und an meinem Hut werde ich den Rest meines Lebens Freude haben. Der hat ein schön zeitloses Design und ich kann die Deko dem Zeitgeist anpassen, auch das habe ich gelernt.
    Ich hoffe, ich darf das hier erwähnen, ich wills doch so gerne allen zeigen: Das ganze Erlebnis mit Bildern habe ich gebloggt auf http://guzuu.ch/lerhino/blog/2012/juni/hutmutter-theresas-k-nste

  23. Marni (13.06.12 17:00 Uhr)

    Kennt Ihr noch die guten alten Zeiten? Die 70ger und 80ger Jahre und was es da für modische Highlights
    gab ? Wenn die Hosen zu kurz, oder die Beine zu lang wurden, wurde einfach eine Blümchenborte unten dran genäht.
    Und wenn die Hosenbeine in der Fahrradkette hingen blieben, dann wurde ein Flicken aus einer anderen alten Hose
    draufgenäht. Dann waren da noch die Stricksachen, in allen Farben und Variationen, und manchmal erzeugte es Würgreiz, wenn man sie anziehen mußte. Meine Oma konnte gut nähen, also gab es neben den Stricksachen noch Röcke mit Volant und die dazugehörigen Tops. Beliebt waren zum Teil reale Blumenmuster. Ich hatte einen Rock da kroch sogar eine Schnecke drauf rum. Das war auch die Zeit, als ich mit ner Plastikmilchkanne beim Bauern , warme, frischgezapfte Milch holen mußte und als ich ne Schelle bekam, weil ich mir heimlich mit ner Freundin die Fußnägel lackiert hatte und noch eine, weil ich beim Qualmen erwischt wurden bin.
    Irgendwann hab ich dann selbst angefangen mit dem Stricken, tragbar war aber nicht viel davon. Häkeln verstehe ich bis heute noch nicht und Sticken…ja, ein wenig. Einen Mann habe ich trotzdem gefunden und Aussteuerkisten braucht man ja zum Glück nicht mehr. Es lebe die Handarbeit !

  24. Isabella (13.06.12 18:28 Uhr)

    Meine Mutter machte immer viele Handarbeiten. Als ich klein war, verschwand immer kurz vor Weihnachten meine Puppe. Sie war nie lange weg, vielleicht ein oder zwei Tage. Als dann am heiligen Abend wir Kinder in die gute Stube gerufen wurden, um den prächtig beleuchteten Weihnachtsbaum zu bewundern und unsere Geschenke in Empfang zu nehmen, saß sie da unter dem Baum im Lichterglanz und erstrahlte in ihrer neuen gestrickten Kleidung. Und stets war im Muster etwas festlich Rotes verarbeitet, das das Rot der Weihnachtskugeln widerspiegelte. Ja, so schön und schnell konnte nur das Christkind arbeiten, das war mir damals klar. Sogar der abgeliebte Teddybär meiner Schwester bekam die nur für ihn passende Jacke gestrickt. Er hatte nämlich einen dicken und einen dünnen Arm, weil mein Schwesterherz ihn immer am linken Arm spazieren führte. Nun war er abgeliebt und das Christkind hatte Maß genommen.
    Leider lebt meine Mutter nicht mehr, aber ich danke ihr heute noch, dass wir als Kinder so liebevolle Erfahrungen machen durften und sie uns die Welt der Handarbeiten erschloss.

  25. Nicole Riehle (13.06.12 19:22 Uhr)

    Im November erwarten ich und mein Partner Nachwuchs. Da wir uns beide noch in der schulischen Ausbildung befinden und somit finanziell auf jegliche Hilfe angewiesen sind, freuten wir uns sehr, als wir vor Kurzem von einer Unbekannten sämtliche Babyartikel -vom Stillkissen über Spielzeug bis zum Reisebett- geschenk bekamen. Als Zeichen unserer Dankbarkeit wollten wir ihr auf ganz besonderer Weise “Dankeschön” sagen. Wir plückten selbst Erdbeeren und verarbeiteten sie zu köstlich fruchtigen Marmelade für die “Spenderin” .Ein liebevolles Handmade-Dankeschön eben :)

  26. betty (13.06.12 22:22 Uhr)

    Ich wollte meiner Tochter einen Rundschal stricken und war einfach zu langsam…Der Besuch bei ihr stand an und ich dachte:fährste mit dem zug,dann kannste noch ein paar Runden stricken…Leider hab ich mir den Finger in der Bahntür verklemmt,eine ältere Frau trug mir die Tasche zum Sitz,wir kamen ins Gespräch und ich erzählte vom unvollendeten Schal und musste lachen…denn sie nahm sofort die Nadeln auf und hatte ratzfatz ein paar Runden zugelegt und dann abgekettet-Voila…Schal fertig!!Wir schreiben uns heute noch nette Briefe-danke liebe Rita ♥

  27. gritka (14.06.12 11:19 Uhr)

    als ich das erste mal (vor 10 Jahren) socken versucht habe zu stricken, mit einer anleitung, kam ein schlauch mit 3 löchern dabei raus, den ich meiner ratte anziehen konnte, als es in meinem mit ofen beheitztem wg zimmer im winter zu kalt wurde. mittlerweile habe ich schon viele paar socken in vielen größen gestrickt. ob ich wohl die anleitungen in diesem, wirklich toll klingenden buch verstehen würde???….ich würde meine ganze familie stricken – es gibt keine bessere möglichkeit zur entspannung, als zu stricken.
    lg gritka

  28. Barbara (15.06.12 09:49 Uhr)

    Ich finde die Doppelgänger richtig lustig. In letzter Zeit habe ich wieder angefangen für meinen Enkel zu stricken. Für meine Töchter habe ich sehr viel gestrickt. Einmal ein sehr kompliziertes Muster mit vielen Farbwechseln aus Wolle. Meinte Tochter hat den niegelnagel neuen Pullover zum Malen im Kindergarten angehabt und natürlich Farbe drauf und versucht mit viel Seife und Wasser die Farbkleckse rauszureiben. Danach passte der Pullover nur noch dem Teddy. :-( Einen anderen Pullover mit einem Bären im Wald gestrickt vorn und hinten drauf hat sie am liebsten jeden Tag angezogen und das einen ganzen Winter und Frühjahr und Sommer….lang….das war dann nicht mehr so lustig. Ich würde das Buch gern haben um neue Ideen zu bekommen.

  29. Sabine (16.06.12 10:13 Uhr)

    Hallo Ihr Lieben. Ich bin eine begeisterte Strickerin, wenn auch Motiv-sprunghaft. Ich habe meiner Tochter letztes Weihnachten einen kuscheligen Schal gestrickt, der im Laufe der Zeit mehrere Wandlungen mitmachen musste. Zunächst solltes es ein Waschbärschal werden, dann wurde er zum Hund und schließlich zum Wolf mit scharfen Zähnen und spitzen Ohren, der sich selbst in den Schwanz beißt. Er stieß auf große Begeisterung, denn den hat nicht jeder und Spaß hatte ich auch noch dabei. Meine Tochter brachte mich auf die Idee, den Wolfsschwanz durch einen Knochen zu erstezen, das würde dann realistischer wirken und bestimmt für eine Menge furore sorgen, ist ja schließlich nicht mehr niedlich. Ich finde, stricken ist die Sinnvollste Art, sich und seinen Lieben etwas gutes zu tun und nebenbei macht man noch auf bedrohte Tierarten aufmerksam. Perfekt!

  30. Michael (18.06.12 12:18 Uhr)

    Hallo zusammen, leider kann ich Euch keine Anekdote bieten, da meine Strickkenntnisse nicht sehr ausgeprägt sind. Doch meine Mutter ist eine begeisterte Strickerin und schon seit langen Jahren dabei. Sie hätte da bestimmt so einige für Euch, doch leider ist sie mit diesem Internet nicht so vertraut. Meine Anekdoten beschränken sich darauf, dass ich mir im Textilunterricht die Finger mehrfach blutig gepiekst habe. Das ist jetzt natürlich weniger lustig, aber umso schmerzhafter. Dennoch würde ich für Sie sehr gerne dieses Buch gewinnen, denn so könnte sie Ihren Enkeln eine Riesenfreude machen und die Helden der deutschen Nationalmannschaft stricken.

  31. Christina (18.06.12 13:36 Uhr)

    Ihr Lieben,

    wir sind begeistert von Euren tollen Handmade-Anekdoten!

    Wir werden das Gewinnspiel jetzt schließen und die Gewinner ermitteln. Wenn Ihr zu den Glücklichen gehört, findet Ihr eine E-Mail von uns in Eurem Postfach. Wir wünschen viel Glück!!!

    Herzliche Grüße,
    Christina von DaWanda

  32. Birgit D. aus NRW (19.06.12 18:09 Uhr)

    Super, ich habe gewonnen !!! Vielen herzlichen Dank !!!!

  33. gritka (19.06.12 21:43 Uhr)

    gebt ihr hier bitte auch noch bescheid, wenn man nicht mehr zu hoffen braucht? l.g.

  34. Christina (20.06.12 14:34 Uhr)

    @gritka: Die Gewinner wurden gestern per E-Mail benachrichtigt. DaWanda wird auch in Zukunft Gewinnspiele veranstalten – vielleicht klappt es ja beim nächsten mal mit dem Gewinnen!

    Herzliche Grüße,
    Christina von DaWanda

  35. ackischumacher (02.07.12 08:24 Uhr)

    ich habe vor vielen jahren für meine tochter einen norwegerpullover mit pferdchen getrickt. der war so süß und heiß geliebt und ist irgendwie in die waschmaschine gerutscht….naja, das resultat war , dass der pulli 1a gefilzt und in puppengröße geschrumpft war . wir konnten ihn stocksteif auf den tisch stellen . ich war natürlich etwas traurig aber meine freundinnen waren in höchsten graden amüsiert. und weil ich norwegen so gerne hab und nie wieder so einen schönen pullover gestrickt habe möchte ich jetzt gerne das strikke dukker buch gewinnen. : -) viele liebe grüße von acki

  36. Katharina (19.07.12 08:49 Uhr)

    Mein Fable für DIY fing schon ganz früh an. Und zwar hat mir meine Oma Häkeln beigebracht. Mein Opa sagte dann scherzhaft, er wünscht sich einen von mir selbst gehäkelten Schal. Da war ich glaub ich 5 oder so. Es gab dann wirklich etliche Anläufe aber es mangelte dann irgendwie immer an Geduld und/oder Durchhaltevermögen. Mit 10 hab ich es dann geschafft und mich tage- ach was sag ich wochenlang hingesetzt und gehäkelt. Das Ergebnis war ein Schal der aus verschiedenen Farben bestand. Leider war er am Anfang um etliches breiter als am Ende. Voller Stolz schenkte ich dieses Exemplar meiner Ausdauer und Geschicklichkeit meinem Opa. Er war ziemlich verduzt als er nach so langer zEit dann doch seinen Schal bekommen hat. Wie sich dann aber ganz schnell rausstellte hatter er allerdings 2 kleine Mankos: Zum einen hat er fürchterlich gekratzt und zum anderen war er zu kurz, d.h. er reichte gerade 1x um den Hals und man konnte ihn vorne noch kreuzen. Mein Opa hat sich zwar gefreut aber ich hab ihn komischerweise nie mit dem Schal gesehen. ;) Stolz war ich trotzdem :):):)

  37. Elke Weber (06.08.12 17:25 Uhr)

    Hallo Ihr fleißigen Strickliesl,
    ich hatte kürzlich die Gelegenheit das STRIKKE DUKKER Buch leihweise zu inspizieren. Es war das Buch einer Freundin – in Kürze werd’ ich mich an meine erste Puppe wagen. Meine Freundin hat eine fertig und die sieht so toll aus. Da ich seit 44 Jahren stricke und nur ‘ne kurze Pause hatte als mein Sohn auf die Welt kam, haben sich 1000e Wollreste angesammelt. Die werden getauscht, verschenkt und jetzt bei den Strikke Dukker mit verarbeitet.
    Ich zeig Euch dann meine fertige Puppe. LG STRIKKE-ELKE

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