Ihr kennt es sicherlich selbst aus eigener Erfahrung: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ist der Auslöser der Euch zum Kauf animiert. Ist das Foto hochwertig und fühlen wir uns als Käufer visuell angesprochen, geben wir nicht selten auch mehr Geld für ein Produkt aus.
Doch wie kommt Ihr zu guten Fotos?
Nur so viel vorweg. Es muss nicht immer die teure Spiegelreflex-Profikamera oder gar eine Profi-Ausrüstung sein. Tolle Fotos für DaWanda gelingen auch mit kleineren, günstigeren Modellen und einem improvisierten Fotostudio in den heimischen vier Wänden. Nur ein paar Grundregeln zur Bildkomposition sowie zur Belichtung und Schärfe sollte man beachten, damit die Fotos überzeugen. Genau das möchten wir Euch in den kommenden Wochen zeigen und gleich heute starten wir mit der richtigen Wahl der Kamera an.
Kamerawahl
Es gibt die verschiedensten Kameras. Jedoch sind die älteren, analogen Modelle, bei denen man einen Film einlegt, oder die guten alten Polaroid-Kameras heutzutage fast schon verschwunden und die digitale Fotografie hat sich auf dem Markt durchgesetzt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil vor allem die Kosten für die Nutzung viel günstiger und auch die Anwendung viel einfacher ist. Auch für Euch als DaWanda-Verkäufer bringt die digitale Fotografie viele Vorteile. Ihr könnt die Bilder direkt anschauen und spart somit Zeit und Geld für die Entwicklung. Ihr könnt die Bilder nachträglich bearbeiten und einfach bei DaWanda in Eure Produktbeschreibung hochladen.
Entscheidungshilfe
Die richtige Kamera zu finden, ist im Dschungel der Angebotsvielfalt nicht das Einfachste. Deshalb solltet Ihr Euch zuerst darüber im Klaren sein, wofür Ihr die Kamera anwenden möchtet und was Euch besonders wichtig ist. So könnt Ihr bei der Auswahl der passenden Kamera diese Eigenschaften bequem vergleichen und „abhaken“ und findet schneller das für Euch passende Modell.
Die erste Entscheidung fällt auf die Art der Kamera. Sollte es eher eine Kompaktkamera oder doch eine Spiegelreflexkamera sein? Vergleicht dafür zuerst die Vor- und Nachteile:
Kompaktkamera
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Vorteile: + klein und handlich |
Nachteile: - keine manuellen Einstellmöglichkeiten |
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Spiegelreflexkamera
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Vorteile: + viele manuelle Einstellmöglichkeiten |
Nachteile: |
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Tipp: es muss nicht immer die neueste Spiegelreflexkamera sein. Die Preise fallen sehr stark, sobald ein neues Modell auf den Markt kommt. So spart man Einiges beim Vorgänger-Modell oder auch bei gebrauchten Kameras. |
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Technische Spezifikationen
Nun wird es noch ein wenig technisch: Wir stellen Euch einige Kamera-Eigenschaften vor, die Euch helfen sollen, die richtige Entscheidung im Kamera-Dschungel zu treffen.
Auflösung: Digitalkameras starteten vor einigen Jahren mit nur wenigen Megapixeln und heute gibt es sie mittlerweile schon mit einer Auflösung von 24 Megapixeln. Doch ehrlich gesagt, braucht Ihr so eine hohe Auflösung nicht wirklich. Mit ca. 6 – 12 Megapixeln seid Ihr schon sehr gut ausgerüstet und eine hohe Pixelzahl ist nicht unbedingt ausschlaggebend für eine gute Bildqualität. Der Vorteil einer großen Pixelanzahl liegt aber darin, dass Ihr Bilder in sehr großen Formaten ausdrucken und Bildausschnitte trotzdem weiterhin in einer guten Auflösung erstellen könnt.
Fazit: Für die meisten Anwendungsgebiete vor allem im privaten Bereich und auch für die Produktbilder bei DaWanda braucht Ihr in der Regel nicht mehr als 12 Megapixel.
Brennweite: Diese wird auch als Zoom bezeichnet und gibt an, wie nah oder wie weit weg sich das Motiv befinden kann, damit man den gewünschten Bildausschnitt erhält.
Kamerahersteller werben oft damit, dass die Kamera über einen großen digitalen Zoom verfügt. Doch Vorsicht: das Zauberwort heißt hier viel eher „optischer Zoom“. Deshalb solltet Ihr bei der Auswahl Eurer Kamera unbedingt darauf achten, dass diese mindestens einen 3 bis 5-fach optischen Zoom hat.
Um verschiedene Brennweiten nutzen zu können, unterscheidet man zwischen Objektiven mit Festbrennweiten und Zoomobjektiven. Bei einer festen Brennweite habt Ihr keine Möglichkeit zu zoomen, sondern Ihr müsst den Abstand der Kamera zum Motiv variieren, um den Bildausschnitt zu verändern. Das Zoomobjektiv hingegen bietet die Möglichkeit den Abstand zum Motiv durch die Benutzung des Zooms zu verändern. Grundsätzlich könnt Ihr zwischen drei Objektivtypen unterscheiden: dem Normalobjektiv, dem Weitwinkel und dem Teleobjektiv.
Als Normalobjektiv wird eine Brennweite von 50 mm bezeichnet, da sie dem menschlichen Auges sehr nahe kommt. Alles darunter wird als Weitwinkel bezeichnet, da der Blickwinkel hier großer wird. Alles über 50 mm wird Teleobjektiv genannt und ermöglicht es Euch das Motiv sehr nah heranzuzoomen.
Fazit: Wenn Ihr auf die Höhe des optischen Zooms achtet, könnt Ihr grundsätzlich mit allen Objektivtypen arbeiten. Damit das Produkt jedoch so naturgetreu wie möglich abgebildet wird, ist es empfehlenswert mit Brennweiten zwischen 50 und 80mm zu arbeiten. Jedoch erfordert dies auch einen bestimmten räumlichen Platz, um den gewünschten Bildausschnitt zu erhalten, weshalb Ihr in der „Heimfotografie“ durchaus auch das Weitwinkelobjektiv für Produktfotos verwenden könnt.
ISO: Fotografiert man häufig bei schlechter Beleuchtung, ist eine hohe Lichtempfindlichkeit des Sensors sehr wichtig. Dies wird mit Hilfe des ISO-Wertes angegeben. Je höher der ISO-Wert ist, umso besser gelingen die Bilder auch noch bei schlechten Lichtverhältnissen. In der Regel sollten aber ISO-Werte bis 800 völlig ausreichend sein, wenn man bedenkt, dass Ihr Eure Produkte sowieso gut ausleuchtet.
Fazit: Da Ihr Eure Bilder grundsätzlich gut ausgeleuchtet sind, spielt ein hoher ISO-Wert für Euch keine große Rolle.
Bildstabilisatoren: Damit Eure Bilder möglichst nicht verwackeln, gibt es Objektive, aber auch Funktionen in der Kamera, die das Bild stabilisieren können. Die Bildstabilisatoren, die in den Kameras vorhanden sind, sind aber oft nicht so gut, da diese oft nur die ISO-Zahl heraufsetzen, um eine kürzere Belichtungszeit zu erhalten. Damit wird allerdings die Qualität der Bilder auch gemindert. Bei Spiegelreflexkameras habt Ihr aber die Möglichkeit Euch Objektive mit einem eingebauten Bildstabilisator zu kaufen. Diese sind sehr gut, aber leider auch sehr teuer.
Fazit: Ihr braucht nicht unbedingt teure Bildstabilisatoren, denn die beste und kostengünstigste Variante ist die Benutzung eines Stativs, um das Verwackeln von Bildern zu minimieren. Und noch ein Tipp: Wenn Ihr eine Fernbedienung zu Eurer Kamera habt, dann nutzt diese zum Auslösen. Das vermindert ebenfalls das Risiko, dass Eure Bilder unscharf werden.
Display: Bei den Kompaktkameras fungiert das Display oft als Sucher, womit Ihr Euren Motivausschnitt auswählt. Dies hat jedoch den Nachteil, dass der Akkuverbrauch erhöht wird und bei strahlendem Sonnenschein oft nichts auf dem Bildschirm zu sehen ist. DSLR Kameras haben bereits oft einen Sucher als Standard eingebaut und eignen sich deshalb besonders für Aufnahmen in der Natur. Zum anderen könnt Ihr auf dem Display aber auch direkt Eure Aufnahmen prüfen. Um die Details besser erkennen zu können, sollte es mindestens eine Größe von 2,5 Zoll besitzen.
Fazit: Kameras, die zusätzlich zum Display einen Sucher haben, sind vor allem für Aufnahmen bei starkem Sonnenlicht zu empfehlen. Macht Ihr jedoch Aufnahmen im Innenbereich, könnt Ihr diesen Aspekt bei der Kaufentscheidung vernachlässigen. Wichtig ist jedoch, dass das Display mindestens eine Größe von 2,5 Zoll hat, damit Ihr leicht erkennen könnt, ob die Qualität der Bilder gut ist und ob Ihr lieber noch ein weiteres Foto machen solltet.
Makro: Mit der Makrofunktion könnt Ihr Motive vergrößert darstellen und Euren Kunden das Produkt viel besser im Detail zeigen. So kann er sich ein besseres Bild über die Struktur oder Einzelheiten machen und weiß, was ihn erwartet. Achtet deshalb auch darauf, dass Eure Kamera einen Makromodus hat. Die gute Nachricht: Einen solchen haben inzwischen eigentlich alle Digitalkameras. Dieser wird oft durch eine Blume im Menü gekennzeichnet. Bei Spiegelreflexkameras kann man darüber hinaus noch zusätzliche Makroobjektive kaufen.
Was habt Ihr für eine Kamera? Wie zufrieden seid Ihr? Welche Kamera könnt Ihr empfehlen?
In den nächsten Tagen und Wochen werdet Ihr einiges rund um die Fotografie lesen, sehen und ausprobieren können. Wir wünschen Euch schon einmal viel Spaß dabei!
Mehr zum Thema: Das perfekte Foto findet Ihr hier:
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Schmuckfotografie – So macht’s goldschmiedeberlin!
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Bilder bearbeiten
Viktoria (06.06.12 09:40 Uhr)
Also ich habe eine Kompaktkamera und eine Spiegelreflexkamera. Erstere ist einfach immer in der Tasche und die DSLR dabei wenn ich schöne Fotos machen will. Habe mir eine Secondhand Canon 400D gekauft und ein günstiges 50mm Objektiv- ich muss sagen mit dem fotografiere ich am meisten – die Kombination macht immer schöne Bilder. Alles in allem hat das dann so 280 Euro gekostet und und ich kann bei jedem Foto mit den Einstellungen variieren. Kann diese Wahl nur empfehle- so macht fotografieren einfach Spaß :-)
Nadine (06.06.12 09:46 Uhr)
Es gibt aber auch schöne Kompaktkameras, die über einen optischen Sucher verfügen ;-). Kann ich nur empfehlen, ich habe auch solch eine, wo ich wählen kann, ob ich direkt über Display arbeite oder selbst durchschauen möchte.
Denise (06.06.12 10:44 Uhr)
Welcher Kameratyp hier vernachlässigt wurde und ich persönlich vor allem für den Einstieg/Anfänger ganz gut halte sind sog. Prosumer-Modelle, die man als Mischung aus Kompaktkamera und DSLR bezeichnen könnte, Diese haben viele automatische Programme wie eine Kompaktkamera, lasse sich aber auch stärker individuell konfigurieren ähnlich einer Spiegelreflex, verfügen meist über einen optischen Sucher und bieten auch mehr an Zubehör wie Wechelobjektive, Blitzaufsätze etc.. Außerdem sind sie kompakter, leichter und im Neupreis auch günstiger als eine DSLR. Das einzige und beste bleibt aber immer noch, sich dann doch mal in einem Fachgeschäft beraten zu lassen und dort auch mal ein wenig die Handhabe ausprobieren zu dürfen.
Hartmut van Bel (06.06.12 11:35 Uhr)
Was immer wieder übersehen/vergessen wird:
Die Brennweite der Optik hat einen großen Einfluß auf die Bildgestaltung,
kleine Brennweite (Weitwinkel) Verzerrungen (stürzende Linien)
Beim Fotografieren von Gegegenständen wird u. U. die Form verzerrt,
Lange Brennweite (Tele) Alles erscheint gleich groß
kleine Blende , alles ist scharf (will man vielleicht gar nicht)
große Blende, kleiner Schärfenbereich der Hintergrund “säuft ab”.
So etwas läßt sich meist nur mit großen Spiegelkameras beeinflussen (verwenden)
Film hat größeren Kontrastumfang, die “Gradation” (Kontrastfähigkeit) haängr von der Empfindlichkeit und der Entwicklung ab
Niedige Empfindlichkeit hart, hohe Empfindlichkeit weich
Mit einer preiswerten “Analogkamera” lassen sich mit dem passenden Film (1600 ASA auf 3200 “gequält”) Bilder bei Kerzenlicht ohne Blitz machen.
Blitzen muß man können, die meisten Bilder mit Blitz sind miserabel.
Viktoria (06.06.12 12:39 Uhr)
Ein interessanter Artikel. Danke!
Ich habe gemerkt, dass man mit einer Kompaktkamera auch schöne Bilder aufnehmen kann. Für ein schönes interessantes Photo reicht eine Kamera leider nicht. Man muss vieles berücksichtigen und auch viel über Aufnahmentechniken wissen.
Anne (06.06.12 13:40 Uhr)
Hallo!
Ich bin gerade mitten drin auf Suche anch einer perfekten Kamera. Eine DSLR habe ich bereits auf Grund der Größe ausgeschlossen. Momentan stehen bei mir die Nikon J1 oder die Fuji x10 hoch im Kurs. Allerdings hat die x 10 nur einen 4-Fach Zoom. Reicht das aus für mich als Anfänger?
Katrin (06.06.12 17:27 Uhr)
Für Produktfotos muß es keine Spiegelreflex sein (teuer und eh man als Foto- Anfänger aufgrund der unendlichen Einstellungsmöglichkeiten ein einigermaßen gelungenes Bild hinbekommt, haben viele sie schon wieder weggelegt).
Wenn es etwas hochwertigeres als Kompakt sein soll, tut es dafür auch eine Bridge- Kamera (“Zwischending” zw Kompakt und Spiegelreflex).
Eine gute Kompakte mit Makrofunktion tut es bei adäquater Beleuchtung und ein wenig Begabung aber auch.
@Anne: 4fach- optischer Zoom reicht.
Hannah (06.06.12 19:10 Uhr)
Ich habe seit einigen Jahren eine Kompaktkamera, kaufe mir aber “bald” eine Spiegelreflex-wahrscheinlich gebraucht,sonstauf jeden Fall nicht die neuste Generation ;)
Meine Digitalkamera hat zwar 12 Megapixel, 4-fach optischen Zoom und ich hab auch schöne Fotos damit gemacht, aber man kann die ISO Zahl nicht verändern und auch sonst eben nicht manuell einstellen.
Bei der digitalen Spiegelreflexkamera hab ich mich noch nicht festgelegt, vor Herbst/Winter wird das eh nichts :D
Sebastian Schüler (06.06.12 20:43 Uhr)
Was mir im Bericht und vor allem im Vergleich der Kameratypen total fehlt sind die System Kameras das sind digitale Kameras so kompakt wie kompakt Kameras und vom funktionsumfang ähnlich wie die DSLRs. Das heißt sie haben Wechsel objektive und teilweise einen optischen Sucher es gibt verschiedene Blitze und diverses an Zubehör. Sie kosten aber nicht so viel wie die Profi Kameras also keine 5000€. Auf Amazon und anderen Plattformen gibt es sie schon für 300 – 500€ und damit seid ihr dann auch für die nächsten Jahre versorgt. Des Weiteren ist bei den meisten dieser Kameras schon viel an Software dabei mit der sich eine Menge anstellen lässt.
ich habe eine Samsung Nx100 mit einem 20-50mm Kitobjektiv für 280€ bei Amazon geschossen und bin total glücklich mit guten Stück.
darkmercurius (07.06.12 04:51 Uhr)
nja…sicher gibt es viele digitale möglichkeiten…photographiere zwar ziemlich viel, habe aber gar keine digi-cam…analog und viel in sw…ist mir nach wie vor lieber und vertraut…und wer analoge ausrüstung sucht, findet da immer noch sehr günstig richtig gute sachen ;-)
noz! (07.06.12 06:49 Uhr)
Guten Morgen Nicole,
ein interessanter Post & ich bin gespannt, was ihr noch so zu berichten wisst.
Eine Entscheidung könnte ich jetzt leider trotzdem nicht treffen, da deine Aussagen doch ziemlich an der Oberfläche dessen bleiben, was man beachten sollte.
Eine gute Kompaktkamera für 50 Euro? Welche sollte denn das sein?
Wenn ich mir nochmal eine Neue zulegen müsste, dann würde ich zuerst schauen, was ich an der Kamera manuell einstellen kann: Blende, Belichtungszeit, ISO, Fokussiermöglichkeiten … – die meisten der Programmautomatiken und Schnickschnackprogramme, die oft in Kompakten zu finden sind, kann man nämlich gleich mal außen vor lassen.
@Nicole: DSLR-Kameras können bei starkem Sonnenlicht aber auch saugefährlich werden. Denn wenn man die Sonne durch den Sucher ins Auge gelangen lässt, macht man sich damit ordentlich das Auge kaputt. Das gibt eine gute Brennwirkung!
Und was man vor einer Kaufentscheidung nicht vergessen sollte: Mit der Kamera will man ja nicht nur schöne Bilder für DaWanda aufnehmen ;-)
Einen lieben Gruß
Katja
Neue Entdeckungen: Bitte recht freundlich… (08.06.12 12:18 Uhr)
[...] in den nächsten Tagen und Wochen mit spanneden Infos versorgen. Ihren ersten Beitrag “Das perfekte Foto: Welche Kamera ist die richtige?” ist bereits online. Tweet Wenn Dir der Artikel gefallen hat, setze einen Bookmark [...]
Franziska (11.06.12 10:45 Uhr)
Ich habe schon seit Jahren SLR und seit nunmehr 6 Jahren auch eine DSLR (immer Nikon). Davon werde ich auch nicht abrücken, ungeachtet der Anschaffungskosten.
Ich finde was noch wichtiger bei der Fotografie ist, ist eine sehr gute und korrekte Beleuchtung. Und das ist wirklich schwer umzusetzten.
Ich habe inzwischen einen Lichtwürfel für Kleines und immer dabei ein externer Blitz. Aber auch da gibt es starke Unterschiede und am Liebsten verwende ich den SB900 (wenn auch sehr groß und schwer). Leider nicht mein eigener :-(
Und ja, probieren muss man immer wieder. Aber ich denke das trifft auch auf kleine Kompakte zu.
Viel Erfolg und frohes Erkunden der Kameras,
Franziska
Sandra (11.06.12 11:30 Uhr)
Ohne diese ständig wechselnde Werbung am rechten Seitenrand könnte man das hier Beschriebene konzentrierter lesen!! Das ist sowas von penetrant und nervig!!!
Anna (17.06.12 17:06 Uhr)
Vielleicht sollte man außerdem noch für manche erwähnen, dass die 50mm
Brennweite nur in Bezug aufs Kleinbild als “Normalbrennweite” anzusehen sind.
Die Normale Brennweite berechnet sich nach der Diagonalen des Sensors oder Filmmaterials.
Was also für eine Canon 450D eine Normalbrennweite ist, muss dies nicht unbedingt für eine Canon 5D sein!
Da muss man ein klein wenig forschen und nachdenken, welche Objektive man für welche Kamera benötigt, um zum Beispiel einen starken Weitwinkel- oder Tele-Bereich abzudecken…
Liebe Grüße
Anna
Auf die Details kommt es an – Shop professionalisieren (25.07.12 17:26 Uhr)
[...] einem anderen Stil oder Farbwert aufgenommen wurde. Im Blog haben wir eine Ratgeber-Reihe für tolle Produktfotos veröffentlicht, die Euch nochmal Anregungen geben kann. Achtet auch auf die Sprache in Eurem [...]
Perlenschmuck-MG (07.08.12 03:43 Uhr)
Ich habe eine Nikon D3100 mit Standardobjektiv 18-55mm,ein Tamronobjektiv 18-200mm und ein Macro ist bestellt, 60er, ebenfalls von Tamron.
Im Geschäft war das Macro spitze, einer der besten seiner Klasse, besser wie Sigma. Ich werde vermutlich später alle ProduktFotos mit dem Macro neu aufnehmen … :-)
Perlenschmuck-MG (07.08.12 03:49 Uhr)
Achja, außerdem verwende ich eine Fotobox mit verschiedenfarbigen Hintergründen und ich habe nun eine Palette mit verschieden aufgeklebten Untergrunden gemacht. Das Licht habe ich bekommen, ist wohl eine Profiausrüstung oder so für ziemlich viel Geld … Aber das ist es wert! 3 Lampen, eine Zentrale und 2 kleinere.
Die Verpackung ist alles – Shop professionalisieren (08.08.12 09:45 Uhr)
[...] dafür sorgen, dass Euer Käufer sich an Euch erinnert oder Euch immer wieder empfiehlt. Schöne Fotos (!), übersichtliche Angaben über die Produktsparten, die Ihr anbietet (zum Beispiel [...]
strok (03.01.13 14:50 Uhr)
Mittlerweile gibt es aber schon Kompakt Kameras wo das Objektiv ausgewechselt werden kann und auch viele haben mittlerweile manuelle Einstellungsmöglichkeiten…
Aber sonst super übersichtlicher Artikel…
grüße
Sven Jakobsen (22.02.13 18:22 Uhr)
Hallo Nicole, danke für die guten Tipps zum Kamerakauf. Ich gebe in Hamburg Fotokurse und veranstalte Fototouren durch die Speicherstadt und werde meinen Schülern deinen Artikel empfehlen.
Falls Ihr mehr über meine Fotokurse oder Fototouren erfahren wollt – hier geht es direkt zu den Hamburger Fotokursen:
http://neue-perspektiven-fotoworkshops.de/fotokurse-hamburg-fotokurs-sven-jakobsen/
Vielleicht sehen wir uns ja mal. Ich hoffe das siehst du nicht als Werbung. Ein bisschen darf mann ja auch über sich reden.
CU Sven
Facebook für Eure Shop-Werbung nutzen – Teil 1: Warum sollte ich eine Fanpage erstellen? (27.02.13 10:44 Uhr)
[...] beispielsweise ein ansprechender Banner und Profilbild, die richtige Artikelbeschreibung, tolle Produktfotos, aber auch eine Vermarktung des eigenen Shops über beispielsweise Logenplätze, mit [...]