Willkommen zum zweiten Teil unserer Blog-Reihe im Mai “Social Media erfolgreich nutzen”!
Ging es im ersten Teil darum, das Thema Social Media generell als effektives Mittel zur Shopvermarktung vorzustellen, dreht sich jetzt alles um einen eigenen Blog. Wie erstellt man den und wie schöpft Ihr das Potzenzial eines Blogs richtig aus? Im nächsten Teil dreht sich alles um Facebook, Teil 4 gibt Euch einen Überblick über Twitter und zu guter Letzt möchten wir Euch gern das Social Pinboard Pinterest vorstellen.
Aus dem Nähkästchen bloggen In Deutschland gibt es mehrere hunderttausend aktive Blogs, auf denen täglich über die verschiedensten Themenbereiche zu lesen ist. Zusätzlich zu normalen Medien wie (Online)Zeitung, Radio oder TV lesen viele Menschen jeden Tag in einem Blog ihrer Wahl oder holen sich dort ab und zu Anregungen, Informationen, Anleitungen usw. Wenn Ihr eine persönliche Beziehung zu Euren Kunden aufbauen möchtet, ist ein Blog genau das Richtige für Euch.
Anders als eine Website sind Blogs einfach zu pflegen und zu verwalten. In chronologischer Reihenfolge könnt Ihr Euren Lesern regelmäßig einen Einblick in Eure Arbeit (und Euer Privatleben, wenn Ihr möchtet) geben und „aus dem Nähkästchen“ plaudern. Der Vorteil von DaWanda ist es, dass Hersteller und Käufer direkten Kontakt zu einander haben, die Kunden den Menschen hinter den Produkten kennen lernen können und Fragen stellen oder Individualisierungswünsche äußern dürfen. Ein Blog fördert diesen Austausch, stellt Euch und Eure Geschichte vor. Viele DaWanda-Hersteller machen mit ihrem eigenen Blog die Erfahrung, dass durch das Bloggen über frische Ideen oder DIY-Projekte neue Aufträge entstehen und manchmal auch ganz neue Produkte.
Ihr wollt auch einen eigenen Blog?
Bereitet Euch gut vor:
Meldet Euch bei einem Bloghost wie Blogger oder WordPress an und sucht Euch Euren Bedürfnissen entsprechend eine Blogvorlage (Template) aus. Kreiert, ähnlich wie Euer Shop-Banner, einen Header im gleichen Design und schon kann es losgehen.
Lest andere Blogs (wunderschöne Beispiele von Blogs einiger DaWanda-Verkäufer: Lillesol und Pelle, Paulinenstraße, Re-model Vintage, sonstnochwas) und sammelt Ideen und Inspirationen für Euren eigenen Blog. Welche Themenkategorien soll es geben? In welchem Rhythmus wollt Ihr bloggen, gibt es Serien?
Welche Inhalte möchtet Ihr anbieten? Zeigt Ihr neue Produkte und deren Herstellungsprozesse? Ermöglicht Euren Lesern einen Blick hinter die Kulissen. Gibt es Dinge, die Ihr gern mit Euren Lesern teilen wollt? Stellt interessante Inhalte zur Verfügung – Anleitungen, Fotostrecken, Rezepte, usw. – die Möglichkeiten sind unbegrenzt! Wie wäre es mit einem kleinen Gewinnspiel, einer Verlosung oder einer Rabattaktion? Je weniger werblich Euer Blog rüberkommt, desto besser. Es soll ja auch Spaßmachen, mitzulesen
Baut das DaWanda-Widget in Euren Blog ein und zeigt Euren Lesern Eure Produkte. Auf dem Foto könnt Ihr den Blog von Gretelies sehen, auf dem sie das DaWanda-Widget (unten rechts) eingebaut hat.
Was gibt’s außerdem zu beachten?
Seid präsent! Teilt Euer Wissen und Eure Fähigkeiten mit Anderen und tauscht Euch mit anderen Mitgliedern aus der Blogger-Community aus. Macht mit bei Aktionen von anderen Blogs und kommentiert regelmäßig. So erhaltet Ihr schnell neue Leser und baut Kontakte in die Blogwelt auf. Je öfter Euer Blog verlinkt oder zitiert wird, umso besser.
Schaut doch auch mal in der DaWanda-Bloggergruppe vorbei. Hier könnt Ihr Fragen stellen, Euch austauschen, mit Fachinfos belesen und so zum Profi werden.
Seid sorgfältig: Tippfehler, Satzbau, Grammatik – beim Lesen ständig über Fehler zu stolpern, ist anstrengend.
Der Zeitaufwand für einen Blog ist nicht zu unterschätzen – nicht nur das Schreiben eines Beitrags nimmt viel Zeit in Anspruch (vor allem Achtung vor Schreibblockaden, nicht alles eignet sich als Blog-Eintrag), auch die Bearbeitung der Fotos ist viel Aufwand. Beachtet auch die Urheberrechte von Bildmaterial im Internet. Im Zweifelsfall einfach eigene Fotos schießen.
Ihr wollt wissen, wie man richtig schöne Blog-Fotos macht? Schaut doch mal hier vorbei: blogLiebe ist ein Fotoworkshop, auf dem Ihr lernt, Fotos zu machen und zu bearbeiten, die Euren Blog einzigartig machen. Oder möchtet Ihr Euch fitmachen in Themen wie SEO, Schreiben, Recht, HTLM? Bei blogst.de werdet Ihr sicher fündig.
Jetzt seid Ihr dran! Berichtet uns doch, welche Erfahrungen Ihr bereits mit Eurem Blog gemacht habt. Welche Blogs von DaWanda-Verkäufern gefallen Euch besonders gut? Wir freuen uns auf Eure Inspirationsquellen!
Hier gibt’s noch mehr Social Media: die anderen Beiträge unserer Blog-Reihe
Ein Blog ist etwaswunderbares. Als ich damals angefangen habe zu Bloggen war es vor allem aus dem Grund der Eigenmotivation. Ich begeisterte mich für ein Thema (Bento) und wollte es mit allen Teilen. Auch um über das Forum in dem ich angemeldet war einen Ort zum Austauschen zu haben. Mittlerweile blogge ich viel regelmäßiger. Wenn es gut läuft alle 1-2 Tage, sonst mindestens einmal die Woche. Ich schreibe über viele Themen, aber all zu privates lasse ich heraus. Ich will ja kein Tagebuch führen und für sowas gibt es ja Facebook und Co.
Was mir am Bloggen besonders gut gefällt ist die Verknüpfung mit anderen. Ich freue mich jeden Tag, wenn ich einen neuen Leser gewonnen habe, oder einen Kommentar von jemandem lese, der mir noch nie geschrieben hat. Dann geht für mich die Sonne auf. Es ist toll Tipps zu bekommen, aber auch zu erhalten, von geglückten Experimenten zu berichten, aber auch von Dingen die nicht geklappt haben und dann Hinweise zu erhalten wie es gehen könnte.
Mittlerweile ist mein Blog auch ein Medium geworden um zu sehen wie von mir entwickelte Produkte gefallen. So konnte ich schon mal herausfinden dass eine Idee gut war, aber die Stoffauswahl einfach unglücklich. Der enge Kontakt mit anderen bereichert einen.
Die Kehrseite ist natürlich, wie oben beschrieben, der unter umständen große Zeitaufwand. Will man sich wirklich vernetzen muss viel Zeit investiert werden um andere Blogs zu besuchen, dort Kommentare zu hinterlassen (SINNVOLLE! Kein ich schreib bei dir, schreibst du auch bei mir?), oder auch am eigenen Blog zu arbeiten. Die Fotos sind auch noch einmal eine Herausforderung, besonders wenn man nur ein Handy zur Verfügung hat ;)
Ich persönlich kann nur jeden ermutigen es zu wagen. Lasst euch nicht entmutigen. Wenn ihr über Dinge schreibt, die andere begeistern, dann wird es euer Blog auch bald tun und ihr werdet Leser finden. Bei mir sind es nach drei Jahren ca. 40 (plus Leser die nicht gemeldet sind). Das ist auf die gesamte Blogsphere gerechnet nicht viel, aber ich freue mich über jeden einzelnen =)
Ich habe vor kurzem einen Blog angefangen und es nimmt wirklich viel Zeit ein, ich hoffe, dass ich mit der Zeit ein bisschen schneller werde!
Danke für die Tipps! Fanny
Ich hab vor kurzem auch einen Blog angefangen. Er ist noch jungfräulich frisch, wenn man das so sagen kann – auch im Bezug auf die Leser. Das entmutigt manchmal, da man ja doch nicht immer die Zeit hat und vor allem am Anfang die Ahnung fehlt, wie man an Leser kommt. Ich hab ihn auf jeden Fall auf meiner Homepage verlinkt. Ich blogge unregelmäßig und schreibe manchmal auch eher Artikel – vor allem über das Marktleben. Meine Kategorie “Marktgeschichten” kommt am Besten an – die kann man auch gut mit Blogs und Homepages von Veranstaltern verlinken! Mein Tipp: Facebook! Traucht euch euren Blog zu zeigen, das tut ihm gut! :)
das stimmt, ein Blog ist ein nützliches Marketinginstrument. Blog-Beiträge bekommen ein hohes Ranking bei Suchmaschinen. Deswegen ist es wichtig den Blog regelmäßig zu “futtern”.
Die Autorin des Beitrages schreibt über eine erleichterte Kommunikation zwischen Besucher und dem Blogbetreiber. Über eine Webseite ist übrigens auch leicht zu kommunizieren, wenn ein Kontaktformular vorhanden ist. Der Unterschied liegt daran, dass die geführte Diskussion nicht öffentlich ist.
Es ist allerdings wichtig zu beachten, dass Inhalte von Beiträgen und Kommentaren der Besucher keine gesetzliche Bestimmungen verstoßen. Der Blogbetrteiber ist für die Inhalte auch verantwortlich. Eine Nutzungs- sowie eine Datenschutzerklärung auf dem Blog kann ich nur empfehlen.
Beim regelmäßigen Bloggen kann es schnell passieren, dass wichtige Informationen (z.B. über geplante Markttermine oder neue Produkte) nach unten rutschen. Die Beiträge werden denn in der chronologischen Reihenfolge angezeigt. Deswegen ist es ratsam zusätzlich noch eine Website mit den wichtigen Informationen über die Tätigkeit zu haben.
Und zum Schluß möchte ich noch auf das Design des Bloges aufmerksam machen. Obwohl jede Blog-Software verschiedene statische Vorlagen enthält, würde ich abraten sie zu nutzen. Neben interessanten Beiträgen soll das Design des Bloges individuell und besonders sein, damit die Besucher den Blog merken können und wieder kommen. Ein Blog ohne Besucher wird kein Erfolg bringen.
[...] Teil gab Euch einen allgemeinen Überblick zum Thema, vergangene Woche ging es um Euren eigenen Blog und seinen Nutzen für Euren DaWanda-Shop. Heute möchten wir auf das größte [...]
[...] Media erfolgreich nutzen”! Wer aufmerksam mitliest, ist jetzt bereits fit darin, einen eigenen Blog anzulegen und Facebook für den Webauftritt des eigenen Labels zu nutzen. In der nächsten [...]
[...] unserer Reihe “Social Media erfolgreich nutzen”, in der wir Euch bereits einen eigenen Blog schmackhaft gemacht haben, Euch erklärten, wie man Facebook für sein Label nutzen kann [...]
Danke für die Erwähnung ihr Lieben :) Bei uns hat es übrigens knapp eineinhalb Jahre gedauert, um von den Suchmaschinen und der Bloggerwelt einigermaßen erkannt zu werden, und das mit Vollzeitjobs sowie dem Onlineshopgeschäft nebenbei. Das heisst: immer schön am Ball bleiben!
[...] natürlich zuallererst auf. Doch gerade soziale Netzwerke wie Facebook oder auch ein eigener Blog eignen sich hervorragend dafür, interessierte Käufer durch unterhaltsame [...]
[...] WerbeWerkzeuge wie zum Beispiel Logenplätze, Netzwerke wie Euer Facebook-Profil oder Euren Blog, sondern auch in der realen Welt. Erzählt Freunden, Familie und Bekannten von Eurem Shop, [...]
Jacqueline Bier (09.05.12 17:34 Uhr)
Hallo!
Ein Blog ist etwaswunderbares. Als ich damals angefangen habe zu Bloggen war es vor allem aus dem Grund der Eigenmotivation. Ich begeisterte mich für ein Thema (Bento) und wollte es mit allen Teilen. Auch um über das Forum in dem ich angemeldet war einen Ort zum Austauschen zu haben. Mittlerweile blogge ich viel regelmäßiger. Wenn es gut läuft alle 1-2 Tage, sonst mindestens einmal die Woche. Ich schreibe über viele Themen, aber all zu privates lasse ich heraus. Ich will ja kein Tagebuch führen und für sowas gibt es ja Facebook und Co.
Was mir am Bloggen besonders gut gefällt ist die Verknüpfung mit anderen. Ich freue mich jeden Tag, wenn ich einen neuen Leser gewonnen habe, oder einen Kommentar von jemandem lese, der mir noch nie geschrieben hat. Dann geht für mich die Sonne auf. Es ist toll Tipps zu bekommen, aber auch zu erhalten, von geglückten Experimenten zu berichten, aber auch von Dingen die nicht geklappt haben und dann Hinweise zu erhalten wie es gehen könnte.
Mittlerweile ist mein Blog auch ein Medium geworden um zu sehen wie von mir entwickelte Produkte gefallen. So konnte ich schon mal herausfinden dass eine Idee gut war, aber die Stoffauswahl einfach unglücklich. Der enge Kontakt mit anderen bereichert einen.
Die Kehrseite ist natürlich, wie oben beschrieben, der unter umständen große Zeitaufwand. Will man sich wirklich vernetzen muss viel Zeit investiert werden um andere Blogs zu besuchen, dort Kommentare zu hinterlassen (SINNVOLLE! Kein ich schreib bei dir, schreibst du auch bei mir?), oder auch am eigenen Blog zu arbeiten. Die Fotos sind auch noch einmal eine Herausforderung, besonders wenn man nur ein Handy zur Verfügung hat ;)
Ich persönlich kann nur jeden ermutigen es zu wagen. Lasst euch nicht entmutigen. Wenn ihr über Dinge schreibt, die andere begeistern, dann wird es euer Blog auch bald tun und ihr werdet Leser finden. Bei mir sind es nach drei Jahren ca. 40 (plus Leser die nicht gemeldet sind). Das ist auf die gesamte Blogsphere gerechnet nicht viel, aber ich freue mich über jeden einzelnen =)
Liebe Grüße
Lily
Fanny (09.05.12 21:05 Uhr)
Ich habe vor kurzem einen Blog angefangen und es nimmt wirklich viel Zeit ein, ich hoffe, dass ich mit der Zeit ein bisschen schneller werde!
Danke für die Tipps! Fanny
Doro (09.05.12 23:28 Uhr)
Ich hab vor kurzem auch einen Blog angefangen. Er ist noch jungfräulich frisch, wenn man das so sagen kann – auch im Bezug auf die Leser. Das entmutigt manchmal, da man ja doch nicht immer die Zeit hat und vor allem am Anfang die Ahnung fehlt, wie man an Leser kommt. Ich hab ihn auf jeden Fall auf meiner Homepage verlinkt. Ich blogge unregelmäßig und schreibe manchmal auch eher Artikel – vor allem über das Marktleben. Meine Kategorie “Marktgeschichten” kommt am Besten an – die kann man auch gut mit Blogs und Homepages von Veranstaltern verlinken! Mein Tipp: Facebook! Traucht euch euren Blog zu zeigen, das tut ihm gut! :)
Viktoria (10.05.12 12:32 Uhr)
Hallo zusammen,
das stimmt, ein Blog ist ein nützliches Marketinginstrument. Blog-Beiträge bekommen ein hohes Ranking bei Suchmaschinen. Deswegen ist es wichtig den Blog regelmäßig zu “futtern”.
Die Autorin des Beitrages schreibt über eine erleichterte Kommunikation zwischen Besucher und dem Blogbetreiber. Über eine Webseite ist übrigens auch leicht zu kommunizieren, wenn ein Kontaktformular vorhanden ist. Der Unterschied liegt daran, dass die geführte Diskussion nicht öffentlich ist.
Es ist allerdings wichtig zu beachten, dass Inhalte von Beiträgen und Kommentaren der Besucher keine gesetzliche Bestimmungen verstoßen. Der Blogbetrteiber ist für die Inhalte auch verantwortlich. Eine Nutzungs- sowie eine Datenschutzerklärung auf dem Blog kann ich nur empfehlen.
Beim regelmäßigen Bloggen kann es schnell passieren, dass wichtige Informationen (z.B. über geplante Markttermine oder neue Produkte) nach unten rutschen. Die Beiträge werden denn in der chronologischen Reihenfolge angezeigt. Deswegen ist es ratsam zusätzlich noch eine Website mit den wichtigen Informationen über die Tätigkeit zu haben.
Und zum Schluß möchte ich noch auf das Design des Bloges aufmerksam machen. Obwohl jede Blog-Software verschiedene statische Vorlagen enthält, würde ich abraten sie zu nutzen. Neben interessanten Beiträgen soll das Design des Bloges individuell und besonders sein, damit die Besucher den Blog merken können und wieder kommen. Ein Blog ohne Besucher wird kein Erfolg bringen.
Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Bloggen
Social Media erfolgreich nutzen – Teil 1 (16.05.12 12:41 Uhr)
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Social Media erfolgreich nutzen Teil 3 – Facebook (21.05.12 15:36 Uhr)
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Social Media erfolgreich nutzen Teil 4 – Twitter (23.05.12 15:50 Uhr)
[...] Media erfolgreich nutzen”! Wer aufmerksam mitliest, ist jetzt bereits fit darin, einen eigenen Blog anzulegen und Facebook für den Webauftritt des eigenen Labels zu nutzen. In der nächsten [...]
Social Media erfolgreich nutzen – Teil 5 Pinterest (30.05.12 14:56 Uhr)
[...] unserer Reihe “Social Media erfolgreich nutzen”, in der wir Euch bereits einen eigenen Blog schmackhaft gemacht haben, Euch erklärten, wie man Facebook für sein Label nutzen kann [...]
Claudia // Re-Model Vintage (04.06.12 21:57 Uhr)
Danke für die Erwähnung ihr Lieben :) Bei uns hat es übrigens knapp eineinhalb Jahre gedauert, um von den Suchmaschinen und der Bloggerwelt einigermaßen erkannt zu werden, und das mit Vollzeitjobs sowie dem Onlineshopgeschäft nebenbei. Das heisst: immer schön am Ball bleiben!
Neues Feature: Blog oder Facebook in Euren Shop einbinden (18.07.12 10:16 Uhr)
[...] natürlich zuallererst auf. Doch gerade soziale Netzwerke wie Facebook oder auch ein eigener Blog eignen sich hervorragend dafür, interessierte Käufer durch unterhaltsame [...]
Auf die Details kommt es an – Shop professionalisieren (25.07.12 17:30 Uhr)
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Facebook für Eure Shop-Werbung nutzen – Teil 1: Warum sollte ich eine Fanpage erstellen? (13.02.13 16:05 Uhr)
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